Pflanzenwelt - Das Große Pflanzenlexikon

Kakteen-/Sukkulentenverzeichnis / nach lateinischen Namen geordnet

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nach deutschen Namen geordnet
nach lateinischen Namen geordnet

A nach obennach unten

Acanthocalycium | Adenium obesum | Adromischus | Aechmea fasciata | Aeonium arboreum | Agave | Aloe | Aloe arborescens | Aloe variegata | Ananas comosus | Aporocactus | Astrophytum |

Acanthocalycium
(Stachelkelch)

Acanthocalycium Umgebung:
Der Stachelkelch passt gut zu anderen Kugelkakteen.
Lebensdauer:
Der Stachelkelch kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist von Juni bis August.
Größe und Wuchs:
Der Stachelkelch ist kugelförmig oder manchmal auch säulenförmig. Sein mehrrippiger Körper ist mit vielen Dornen besetzt, die je nach Art anders gefärbt sind.
Blüte und Duft:
Die weiß, gelb, rosa oder violett farbenen Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Stachelkelch benötigt einen hellen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen bei knapp über 5°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Stachelkelch sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter sollte er jedoch gar nicht gegossen werden. Gedüngt wird von Mai bis August einmal pro Monat mit stickstoffhaltigen Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Der Stachelkelch bevorzugt spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Stachelkelch wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Stachelkelch ist recht pflegeleicht.

Adenium obesum
(Wüstenrose)

Adenium obesum Umgebung:
Die Wüstenrose eignet sich besonders gut für einen Einzelplatz.
Lebensdauer:
Die Wüstenrose kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühjahr und Herbst.
Größe und Wuchs:
Die Wüstenrose wird bis zu 50cm groß und wird meistens auf einen Oleanderstamm gepfropft.
Blüte und Duft:
Die weißlich-rosanen mit gelben Schlund versehenen Blüten haben nur einen schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Wüstenrose benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber bei 12 bis 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Wüstenrose sollte häufig gegossen werden. Im Winter dann aber weniger. Gedüngt wird alle 14 Tage, von März bis Oktober.
Erde und Umpflanzen:
Die Wüstenrose bevorzugt normale Einheitserde. Umgepflanzt wird zwischen Juli und September.
Schneiden:
Man kann die Pflanze zurückschneiden.
Vermehrung:
Die Wüstenrose kann durch Stecklinge und Aussaat vermehrt werden.
Pflege:
Die Wüstenrose ist nicht ganz pflegeleicht.

Adromischus
(Kurzstiel)

Adromischus Umgebung:
Der Kurzstiel eignet sich besonders gut in einer Kakteen- oder Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Der Kurzstiel kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Kurzstiel wird nicht besonders groß. Besitzt dafür aber sehr hübsch gezeichnete Blätter und lustige Wuchsformen.
Blüte und Duft:
Die kleinen, sternenförmigen und meist rötlich oder weißen Blätter besitzen einen zarten Duft.
Licht und Temperatur:
Der Kurzstiel benötigt einen sonnigen Standort, bei dem Zimmertemperatur herrscht. Im Winter sollten die Temperaturen nur bei 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Kurzstiel sollte nur sehr sparsam gegossen werden. Im Winter gar nicht. Gedüngt werden muss nicht.
Erde und Umpflanzen:
Der Kurzstiel bevorzugt Kakteenerde. Umgepflanzt wird jedes Jahr.
Schneiden:
Der Kurzstiel muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Kurzstiel wird durch Aussaat, Stecklinge oder Teilung im Frühjahr vermehrt.
Pflege:
Der Kurzstiel ist sher pflegeleicht.

Aechmea fasciata
(Lanzenrosette)

Aechmea fasciata Umgebung:
Die Lanzenrosette eignet sich für einen Einzelplatz.
Lebensdauer:
Die Lanzenrosette kann mehrere Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Lanzenrosette kann mittelgroß werden. Sie bekommt sehr ausladende Blätter, die bis zu 60cm lang werden.
Blüte und Duft:
Die hellviolett-blauen Blätter sind klein und besitzen keinen Duft. Sie sehen aber vor den rosa farbenden Hochblättern sehr schön aus.
Licht und Temperatur:
Die Lanzenrosette benötigt einen hellen Standort ohne direkte Sonne. Die temperaturen sollten zwischen 22°C und 24°C liegen. Im Winter sollten die Temperaturen bei 15°C bis 16°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Trichter der Lanzenrosette sollte immer mit etwas Wasser gefüllt sein. Gedüngt wird im Frühjahr und Sommer alle drei Wochen.
Erde und Umpflanzen:
Die Lanzenrosette bevorzugt eine Mischung aus Torf, Sand und Erde. Umgepflanzt wird, sobald die Blüte vorrüber ist.
Schneiden:
Man sollte faule oder welke Blütenstände entfernen.
Vermehrung:
Die Lanzenrosette wird durch Seitentriebe, die schon Wurzeln angesetzt haben vermehrt.
Pflege:
Die Lanzenrosette ist nicht ganz pflegeleicht.

Aeonium arboreum
(Aeonium)

Aeonium arboreum Umgebung:
Sie eignen sich als Blickfang an einer markanten Stelle der Wohnung.
Lebensdauer:
Sie kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im späten Frühjahr und im Frühsommer.
Größe und Wuchs:
Die Aeonium wächst strauchartig verzweigt und kamm bis zu 50cm hoch werden. Ihre Blätter sind wie Rosetten angeordnet.
Blüte und Duft:
Die grünen bis tiefgelben Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Aeonium braucht einen hellen bis sonnigen Platz und die Temperatur darf nie unter 10°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Aeonium braucht außerhalb der Blütezeit nicht viel gegossen werden. Im Wachtsum sollte man die Pflanze mit Flüssigdünger düngen.
Erde und Umpflanzen:
Die Aeonium braucht lockere Kakteenerde und sollte nach Beendigung der Blüte umgetopft werden.
Schneiden:
Die Aeonium muss nicht beschnitten werden. Nur welke Blätter müssen abgenommen werden.
Vermehrung:
Die Aeonium wir durch Kopf- und Blattstecklinge und Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Aeonium ist relativ pflegeleicht. Man darf sie nur nicht zuviel gießen.

Agave
(Agave)

Agave Umgebung:
Die Agave sollte einen Einzelplatz bekommen, an dem man sie bestaunen kann.
Lebensdauer:
Die Agave kann sehr viele Jahr überleben, stirbt aber nach der ersten Blüte ab.
Blütezeit:
In den Tropen nach 10 bis 15 Jahren. Im Zimmer nach 50 Jahren.
Größe und Wuchs:
Die Agave bekommt Blätter die in Rosetten zusammen stehen. Diese Blätter sind grün, haben einen wießen Rand und ihre Länge beträgt ca. 1m.
Blüte und Duft:
Die Agave bekommt eine meterhohe Blütenähre, die mit ihrem Anblick fasziniert. Leider besitzt die Blüte keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Agave braucht von Ende Mai bis Oktober am besten einen sonnigen Platz auf dem Balon oder der Terrasse. Im Winter sollte man sie in einen kühlen Raum stellen, indem die Temperatur zwischen 4° und 8°C liegt.
Gießen und Düngen:
Die Agave sollte im Sommer reichlich gegossen werden, braucht dafür aber im Winter nur sehr wenig Wasser. Gedüngt werden sollte die Agave von April bis September alle zwei Wochen.
Erde und Umpflanzen:
Die Agave braucht Erde, die aus zwei Teilen Einheitserde und einem Teil Sand besteht. Kleine Pflanzen sollten jedes Jahr im März umgepflanzt, größere nur noch alle drei Jahre.
Schneiden:
Die Agave muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Agave wird durch Ableger oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Agave ist sehr pflegeleicht. Sie müssen einzig und allein darauf achten, dass sie im Winter einen kühlen Platz bekommt.

Aloe
(Aloe)

Aloe Umgebung:
Die Aloe eignet sich als Kübelpflanze am Fenster.
Lebensdauer:
Die Aloe kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Winter.
Größe und Wuchs:
Die Aloe hat je nach Art einen unterschiedlichen Wuchs. Manche wachsen aufrecht mit einem deutlichen Stamm, andere gehen mehr in die Breite, so dass sie wie rosettenähnliche Ansammlungen aussehen, wieder andere liegen flach auf dem Boden und bilden grüne Matten. Ihre Blätter sind schön geformt mit meist schönen Mustern und scharfen Zähnen an den Rändern.
Blüte und Duft:
Die lilienähnlich ,gelb oder orangefarbenen Blüten haben einen unterschiedlichen Wuchs. Manche haben einen meterhohen Blütenstand andere nur einen bescheidenen. Die Blüten haben einen angenehmen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Aloe braucht einen sehr sonnigen Standort. Im Winter sollte die Temperatur knapp unter 10°C sein, damit die Aloe ihre Blüten bilden kann.
Gießen und Düngen:
Die Aloe sollte von März bis Oktober etwa alle zwei Wochen gegossen werden. Im Winter sollte die Aloe nicht so häufig gegossen werden.
Erde und Umpflanzen:
Die Aloe braucht nährstoffreiche Erde mit etwas Kies. Umgepflanzt werden muss die Aloe alle drei Jahre im Frühjahr.
Schneiden:
Die Aloe muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Aloe kann durch Stecklinge, Aussaat oder Ableger vermehrt werden.
Pflege:
Die Aloe ist recht pflegeleicht.

Aloe arborescens
(Ewige Aloe)

Aloe arborescens Umgebung:
Die Ewige Aloe eignet sich fürs Fensterbrett und kann sogar am Südfenster stehen.
Lebensdauer:
Die Aloe kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Die Aloe kann bis zu 1,5m hoch werden. Sie gehört zu den Rosettenpflanzen und hat spitze, lange und graugrüne Blätter.
Blüte und Duft:
Die orangfarbenen Blüten sind röhrenförmig und können bis zu 4cm lang werden. Sie haben einen schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Pflanze braucht einen sonnigen Standort. Die Temperatur sollte im Winter zwischen 8 und 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Ewige Aloe sollte im Sommer alle drei Tage gegossen und jede Woche gedüngt werden. Im Winter sollte man sie weniger gießen und auf keinen Fall düngen.
Erde und Umpflanzen:
Die Ewige Aloe braucht Erde die aus 1/3 Gartenerde, 1/3 Sand und 1/3 Torf besteht. Man kann allerdings auch Blumenerde nehmen, wenn man diese mit Sand mischt. Umgepflanzt werden muss die Ewige Aloe nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Die Ewige Aloe muss nicht unbedingt gescnitten werden, man kann aber überflüssige Seitentriebe entfernen.
Vermehrung:
Die Ewige Aloe kann durch Einpflanzen von Seitentrieben vermehrt werden.
Pflege:
Die Ewige Aloe ist recht pflegeleicht.

Aloe variegata
(Zebra-Aloe)

Aloe variegata Umgebung:
Die Zebra-Aloe eignet sich für einzelne Plätze am Fenster sieht aber auch in einer Kakteensammlung gut aus.
Lebensdauer:
Bei guter Pflege kann sie sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Die Zebra-Aloe wird 30cm hoch und 18cm breit. Sie hat fleischige und grüne, mit weißer Musterung fazierte Blätter die in Rosetten angeordnet sind.
Blüte und Duft:
Die roten hängenden Blüten haben einen sehr angenehmen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Zebra-Aloe braucht einen sonnigen Standort. Sie verträgt alle Temperaturen, sollte aber im Winter bei einer Temperatur zwischen 10 und 12°C gehalten werden, da sich sonst keine Blüten bilden.
Gießen und Düngen:
Die Zebra-Aloe sollte von März bis September regelmäßig gegossen und gedüngt werden. Im Winter etwas weniger am besten 1 mal pro Woche gießen gedüngt werden muss nicht. Nach der Blütezeit sollte die einzige Trckenperiode erfolgen.
Erde und Umpflanzen:
Die Zebra-Aloe braucht entweder Kakteenerde oder Erde die aus 2/4 Torf, 1/4 guter Gartenerde und 1/4 Sand besteht. Umgepflanzt werden muss die Zebra-Aloe nicht, außer der Topf wird zu klein.
Schneiden:
Das einzige was sie beschneiden müssen sind die verblühten Pflanzenteile.
Vermehrung:
Die Zebra-Aloe kann durch Einpflanzen von Seitentrieben vermehrt werden.
Pflege:
Die Zebra-Aloe ist sehr pflegeleicht.

Ananas comosus
(Ananas)

Ananas comosus Umgebung:
Die Ananas sollte an einem Platz mit Freiraum gehalten werden.
Lebensdauer:
Die Ananas kann nur drei bis vier Jahr überleben, also nach der Blüte.
Blütezeit:
Die Ananas blüht nur einmal in ihrem Leben.
Größe und Wuchs:
Die Ananas kann bis zu 1m hoch werden sie hat längstgestreifte Blätter mit einem gelblichen Blattrand und dunkelgrüner Mitte. Jede Ananans bekommt etwa 30 bis 50 solcher Blätter.
Blüte und Duft:
Die hell- bis dunkelroten Blüten haben nur einen schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Ananas braucht einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter dürfen die Temperaturen nicht unter 15°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Ananas sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden. Sollten die Temperaturen hoch sein muss die Ananas gesprüht werden. Gedüngt wird jeden Monat. Im Winter brauchen sie nicht mehr so häufig gießen und gedüngt wird nicht mehr.
Erde und Umpflanzen:
Die Ananas braucht nährstoffreiche Erde. Umgepflanzt werden muss sie nicht.
Schneiden:
Die Ananas muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Ananas wird durch Einpflanzen von Blattrosetten vom Grund der Mutterpflanze oder der Spitze vermehrt.
Pflege:
Die Ananas ist recht pflegeleicht.

Aporocactus
(Schlangenkaktus)

Aporocactus Umgebung:
Der Schlangenkaktus eignet sich besonders gut als Ampelpflanze.
Lebensdauer:
Der Schlangenkaktus kann mehrere Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühling zwischen März und Mai.
Größe und Wuchs:
Der Schlangenkaktus wächst stark verzweigt. Seine Triebe werden bis zu einen halben Meter lang und sind ungefähr fingerdick.
Blüte und Duft:
Die rotlila oder rosa gefärbten Blüten werden bis zu 10cm lang und haben einen schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Schlangenkaktus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen allerdings bei 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Schlangenkaktus sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter sollte er viel weniger gegossen werden, aber nicht ganz austrocknen. Gedüngt wird einmal in der Woche, aber nur in der Sommerzeit.
Erde und Umpflanzen:
Der Schlangenkaktus bevorzugt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus Blumenerde, viel Torf und etwas Sand. Umgepflanzt wird nur wenn es nötig ist.
Schneiden:
Damit die Triebe sich mehr verzweigen und der Kaktus buschiger wird, können sie Triebe einkürzen.
Vermehrung:
Der Schlangenkaktus kann durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt werden.
Pflege:
Der Schlangenkaktus ist recht pflegeleicht.

Astrophytum
(Sternkaktus)

Astrophytum Umgebung:
Der Sternkaktus eignet sich besonders für einen Platz in einer Pflanzensammlung.
Lebensdauer:
Der Sternkaktus kann sehr alt werden.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühling und Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Sternkaktus ist recht klein und kugelförmig. Er bekommt fünf scharfkantige Rippen, deren Oberfläche aussieht als ob feine Wollflocken drauflägen.
Blüte und Duft:
Die gelben, manchmal mit einen roten Schimmer versehenen Blüten erreichen einen Durchmesser von bis zu 6cm, besitzen aber leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Sternkaktus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperturen aber knapp unter 8°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Sternkaktus sollte mäßig gegossen werde. Von Oktober bis Februar gar nicht. Gedüngt wird im Sommer einmal im Monat mit Spezialdünger.
Erde und Umpflanzen:
Der Sternkaktus benötigt spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Der Sternkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Sternkaktus wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Sternkaktus ist recht pflegeleicht.

B nach obennach unten

Billbergia

Billbergia
(Zimmerhafer)

Billbergia Umgebung:
Der Zimmerhafer eignet sich besonders gut für einen Einzelplatz.
Lebensdauer:
Der Zimmerhafer kann nicht sehr alt werden.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht eingeschränkt.
Größe und Wuchs:
Der Zimmerhafer wird ziemlich breit, da er 50cm lange Blätter und viele Seitentriebe bekommt, und wächst in Rosettenform.
Blüte und Duft:
Die gelbgrünen Blüten hängen aus blassroten Hochblättern heraus und haben keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Zimmerhafer benötigt einen hellen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen nie unter 12°C fallen.
Gießen und Düngen:
Der Zimmerhafer sollte regelmäßig gegossen werden, sie sollten aber darauf achten, dass die Erde nicht zu feucht wird und dass immer etwas Wasser in den Blattzisternen steht. Im Winter sollten sie dann nur noch ganz wenig gießen. Gedüngt wird einmal nach der Blüte.
Erde und Umpflanzen:
Der Zimmerhafer bevorzugt eine Mischung aus normaler Erde und Kies oder Sand. Umgepflanzt wird alle ein bis zwei Jahre.
Schneiden:
Man sollte schlechte Blätter so weit wie möglich nach unten hin abschneiden und abgeblühte Stiele entfernen.
Vermehrung:
Der Zimmerhafer wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Zimmerhafer ist pflegeleicht.

C nach obennach unten

Caralluma | Carpobrotus acinaciformis | Cereus peruvianus 'Monstrosus' | Cephalocereus senilis | Chamaecereus silvestrii | Cleistocactus | Conophytum | Coryphantha | Cotyledon | Crassula | Crassula coccinea | Crassula muscosa syn. lycopodioides | Crassula ovata | Crassula perfoliata var. falcata | Crassula perforata | Cryptanthus

Caralluma
(Fliegenblume)

Caralluma Umgebung:
Dieser Kaktus macht sich besonders gut, wenn er allein steht.
Lebensdauer:
Der Kaktus kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht bestimmt, sie kann also das ganze Jahr über blühen.
Größe und Wuchs:
Die Sukkulente kann bis zu 20cm groß werden und besittzt dicke, viereckige aufrechte Stengel.
Blüte und Duft:
Die Blüten sind recht groß und besitzen einen unangenehmen Duft, der dazu dient Fliegen anzulocken.
Licht und Temperatur:
Die Fliegenblume benötigt einen warmen Standort ohne Sonne. Im Winter sollte sie einen Platz im Licht bekommen und die Temperaturen sollten nicht unter 12°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Fliegenblume sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden. Im Winter etwas weniger. Gedüngt wird mit besonders nährstoffreicher Erde.
Erde und Umpflanzen:
Die Pflanze benötigt eine Erde aus Blumenerde, Sand und Lehm. Umgepflanzt wird im Frühjahr.
Schneiden:
Man sollte die ältesten Stengel abschneiden, damit Platz für neuen Wuchs geschaffen wird.
Vermehrung:
Die Fliegenblume kann durch Aussaat, Einpflanzen von Seitentrieben oder durch Pfropfen vermehrt werden.
Pflege:
Die Fliegenblume benötigt einige Pflege.

Carpobrotus acinaciformis
(Rote Mittagsblume)

Carpobrotus acinaciformis Umgebung:
Die Mittagsblume eignet sich für einen Platz am Südfenster oder in einer Ampel.
Lebensdauer:
Die Mittagsblume kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit geht von Mai bis September.
Größe und Wuchs:
Die Triebe der Mittagsblume können bis zu 60cm lang werden und kriechen über den Boden oder bei einem erhöhten Platz hängen sie.
Blüte und Duft:
Die rötlichen oder weißen und seidigglänzenden Blüten besitzen einen Durchmesser von 2 bis 4cm, haben aber keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Mittagsblume benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen bei 8 bis 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Mittagsblume sollte mäßig gegossen werden, zwischen Oktober und März weniger. Gedüngt wird alle zwei Wochen während der Wachstumszeit.
Erde und Umpflanzen:
Die Mittagsblume bevorzugt eine Erdmischung aus Einheitserde, Sand und Torfmull. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird, aber nur im Frühjahr.
Schneiden:
Man kann die Pflanze im Frühjahr kräftig zurück schneiden, damit die Stiele nicht so kahl sind.
Vermehrung:
Die Mittagsblume kann durch Aussaat im Frühjahr oder durch Stecklinge im Herbst vermehrt werden.
Pflege:
Im Sommer ist sie sehr pflegeleicht, im Winter hingegen ist sie sehr schwierig.

Cereus peruvianus 'Monstrosus'
(Felsenkaktus)

Cereus peruvianus 'Monstrosus' Umgebung:
Der Felsenkaktus macht sich gut in einer Kakteen- oder Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Bei guter Pflege können diese Kakteen sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Der Felsenkaktus besitzt keine Blütezeit.
Größe und Wuchs:
Der Felsenkaktus erreicht im Gegensatz zu anderen Säulenkakteen nur eine mittlere Höhe und wächst auch nur sehr langsam. Sein Aussehen ist aber immer interessant.
Blüte und Duft:
Der felsenkaktus besitzt keine Blüten.
Licht und Temperatur:
Der Felsenkaktus benötigt hohe Temperaturen und einen sehr sonnigen Standort. Damit er besonders gut wächst, sollten im Winter die Temperaturen immer zwischen 12°C und 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Felsenkaktus sollte zwischen April und Oktober jede Woche zwei bis dreimal gegossen werden. Im Winter alle zwei bis drei Wochen. Gedüngt wird durch Flüssigdünger, den sie dem Gießwasser zugeben.
Erde und Umpflanzen:
Der Kaktus benötigt Kakteenerde oder eine Mischung aus einem Drittel Gartenerde, Kies, und Torf. Umgepflanzt werden sollte, wenn der Topf zu klein ist.
Schneiden:
Man sollte ihn nicht beschneiden, da so ein unregelmäßiger Wuchs entsteht, der ihn noch interessanter macht.
Vermehrung:
Er wird durch Aussaat oder durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Kaktus ist sehr pflegeleicht, wenn sie an ein und denselben Standort bleiben.

Cephalocereus senilis
(Greisenhaupt)

Cephalocereus senilis Umgebung:
Der Greisenhaupt sollte am besten alleine stehen.
Lebensdauer:
Der Kaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Der Kaktus kann das ganze Jahr über blühen.
Größe und Wuchs:
Der Kaktus kann bis zu 50cm groß werden. Er ist wie eine Säüule geformt und dicht mit silberweißen Haaren besetzt.
Blüte und Duft:
Die hellroten Blüten besitzen einen angenehmen Duft. Sie öffnen sich allerdings nur in der Nacht.
Licht und Temperatur:
Das Greisenhaupt benötigt einen sehr sonnigen Standort und hohe Temperaturen. Im Winter sollten die Temperaturen allerdings etwas kühler sein.
Gießen und Düngen:
Der Kaktus sollte nur wenig gegossen werden und wenn man ihn gießt sollte man darauf achten, das man nicht am Wurzelhals gießt. Im Winter sollte er noch weniger gegossen werden. Gedüngt wird im Sommer einmal im Monat, mit Kakteendünger, den man dem Gießwasser hinzufügt.
Erde und Umpflanzen:
Der Kaktus benötigt Kakteenerde. Er wird alle drei bis vier Jahre umgepflanzt.
Schneiden:
Das Greisenhaupt muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Kaktus wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Das Greisenhaupt benötigt einige Pflege.

Chamaecereus silvestrii
(Raupenkaktus)

Chamaecereus silvestrii Umgebung:
Der Raupenkaktus eignet sich besonders für einen Einzelplatz, da er sehr breit wird.
Lebensdauer:
Der Raupenkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im frühjahr.
Größe und Wuchs:
Der Raupenkaktus wird nicht besonders groß, dafür aber um so breiter. Jeder seiner Triebe ist 1cm dick und 10cm lang.
Blüte und Duft:
Die roten Blüten sind trichterförmig und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Raupenkaktus benötigt einen hellen Standort ohne direkte Sonne. Die Temeraturen sollten im Sommer bei Zimmertemperatur liegen und im Winter nur knapp über dem Gefrierpunkt.
Gießen und Düngen:
Der Raupenkaktus sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter gar nicht. Gedüngt wird alle zwei Wochen von Mitte April bis Ende August mit einem stickstoffarmen Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Der Raupenkaktus bevorzugt spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird zwischen April und Juni.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Raupenkaktus wird durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Raupenkaktus ist recht pflegeleicht.

Cleistocactus
(Cleistokaktus)

Cleistocactus Umgebung:
Der Cleistokaktus eigent sich gut als Fensterbrettpflanze. Wenn er größer ist sieht er auch in einem Topf auf dem Boden sehr gut aus.
Lebensdauer:
Der Cleistokaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Cleistokaktus kann bis zu 2m hoch werden. Er wächst säulenförmig und hat so gut wie keine Verzweigungen. Seine Dornen sind glasartig und weiß.
Blüte und Duft:
Die roten oder gelben Blüten sind röhrenförmig und sitzen am oberen Säulenende.
Licht und Temperatur:
Der Cleistokaktus benötigt einen sonnigen Standort. Im Winter sollte die Temperatur bei etwa 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Cleistokaktus sollte von Februar bis Oktober regeklmäßig gegossen werden. Im Winter weniger als in der restlichen Zeit. Während der Wachstumszeit sollten sie den Cleistokaktus wöchentlich mit Kakteendünger düngen.
Erde und Umpflanzen:
Der Cleistokaktus benötigt Kakteenerde. Er sollte alle 2 bis 3 Jahre umgepflanzt werden.
Schneiden:
Der Cleistokaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Cleistokaktus wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Cleistokaktus ist pflegeleicht.

Conophytum
(Conophytum)

Conophytum Umgebung:
Die Conophtum eignet sich sehr gut für Kakteenkästen.
Lebensdauer:
Die Conophtum kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Von Mitte August bis November.
Größe und Wuchs:
Die Conophtum gehört zu den kleineren Kakteen und kann nur 5cm hoch werden. Die Conophtum bildet kugelige Körper, die dann dichtgedrängt zusammensitzen.
Blüte und Duft:
Die zahlreichen, kleinen, strohartigen Blüten haben eine große Farbskala, die von Weiß über Gelb und Rosa bis zu Rot reicht. Die Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Conophtum benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten im Winter kühl sein, aber nicht unter 5°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Conophtum braucht von Dezember bis Juli nur sehr wenig gegossen werden. In der Wachstumszeit nur ganz wenig mehr gießen. Gedüngt werden muss diese Kaktee nicht.
Erde und Umpflanzen:
Die Conophtum braucht Erde, die aus Blumenerde und feingeriebenem Lehm besteht. Umgepflanzt werden sollte sie alle 3 Jahre.
Schneiden:
Die Conophtum muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Conophtum wird durch Aussaat oder Teilung vermehrt.
Pflege:
Die Conophtum braucht schon einige Pflege.

Coryphantha
(Coryphantha)

Coryphantha Umgebung:
Die Coryphantha eignet sich für Plätze an denen auch andere Kakteen stehen.
Lebensdauer:
Die Coryphantha kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Coryphantha können bis zu 30cm hoch werden. Sie sehen wie große, etwas flachgedrückte und in die Breite gegangene Kugeln aus.
Blüte und Duft:
Die gelben oder rosa bis hin zu rosenroten Blüten sind margeritenähnlich und erreichen einen Durchmesser von bis zu 10cm.
Licht und Temperatur:
Die Coryphantha benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Im Winter sollte die Temperatur nicht unter 10°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Coryphantha muss im Sommer regelmäßig gegossen werden und sollte zwei- bis dreimal mit Kakteendünger gedüngt werden. Im Winter sollte man ihn weniger gießen und nicht düngen.
Erde und Umpflanzen:
Die Coryphantha benötigt Kakteenerde oder Erde die aus Blumenerde und viel Sand besteht. Umgepflanzt werden sollte sie alle 3 Jahre.
Schneiden:
Die Coryphantha muss nicht beschnitten werden. Sie sollten aber faulige Stellen abtrennen.
Vermehrung:
Die Coryphantha wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt. Man kann aber auch abgeschnittenen Seitentriebe einpflanzen.
Pflege:
Die Coryphantha ist recht pflegeleicht.

Cotyledon
(Nabelkraut)

Cotyledon Umgebung:
Das Nabelkraut eignet sich am besten für einen Platz in einer Kakteen- oder Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Das Nabelkraut kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Das Nabelkraut kann bis zu 50cm groß werden. Es hat fleischige und dicke Blätter, die an kurzen und verzweigten Stämmen sitzen.
Blüte und Duft:
Die rotgelben Blüten sind röhrenförmig und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Das Nabelkraut benötigt einen hellen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen kühl sein, damit sie im nächsten Jahr blüht.
Gießen und Düngen:
Das Nabelkraut sollte nur wenig gegossen werden, am besten nur wenn die Erde ganz ausgetrocknet ist. Gedüngt wird nur zwei- bis dreimal zwischen Frühling und Herbst mit speziellen Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Das Nabelkraut bevorzugt ein Erde-Sand-Gemisch. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Man sollte faule Triebe entfernen.
Vermehrung:
Das Nabelkraut wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Das Nabelkraut ist recht pflegeleicht.

Crassula
(Dickblatt)

Crassula Umgebung:
Das Dickblatt eignet sich für jeden Platz, egal ob draußen oder drinnen.
Lebensdauer:
Das Dickblatt kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Da es sehr viele verschieden Arten gibt zähle ich hier ein par auf:
Crassula cordata: Sie bekommt herzförmige, weißmelierte Blätter und wirft kleine fertige Pflänzchen vom Blütenstengel ab.
Crassula multicave: Sie gehört zu den verzweigten Sukkulenten, hat breite, spachtelförmige Blätter, blaugrün mit roten Flecken.
Crassula ovata: Sie gehört zu den verzweigten Sukkulenten, ist gescheckt und hat flache, rötliche Rosetteblätter.
Crassula rupestris: Sie hat lange drahtförmige Stengel, an denen einander gegenüberliegend ohne Stiel dicke, dreieckige Blätter sitzen. Sie sind graugrün mit roten Kanten.
Crassula schmidtii: Sie ist niedrig und haufenbildend.
Blüte und Duft:
Da es sehr viele verschieden Arten gibt zähle ich hier ein par auf:
Crassula cordata: Sie bekommt schöne Blüten, die aber nicht duften.
Crassula multicave: Sie bekommt hübsche rosafarbene Blüten, die aus einer offenen Traube hervorkommen.
Crassula ovata: Sie bekommt weiße Blüten, die aber keinen Duft besitzen.
Crassula rupestris: Sie bekommt gelbe Blüten, die aber nicht duften.
Crassula schmidtii: Sie bekommt viele kleine rote Blüten.
Licht und Temperatur:
Das Dickblatt benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten im Winter zwischen 10° und 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Das Dickblatt sollte im Sommer regelmäßig, aber nicht zu oft, gegossen werden. Im Winter sollte es noch weniger gegossen werden. Gedüngt wird in den Sommermonaten.
Erde und Umpflanzen:
Das Dickblatt benötigt Kakteenerde. Umgepflanzt werden muss nicht.
Schneiden:
Das Dickblatt muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Das Dickblatt wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Das Dickblatt ist pflegeleicht.

Crassula coccinea
(Sonnenglut)

Crassula coccinea Umgebung:
Die Sonnenglut eignet sich besonders für einen Platz im Balkonkasten oder auf der Fensterbank.
Lebensdauer:
Die Sonnenglut kann mehrere Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Sonnenglut kann bis zu einen halben Meter hoch werden und hat einen schönen buschigen Wuchs.
Blüte und Duft:
Die scharlachroten oder weißen Blüten haben leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Sonnenglut benötigt einen sehr sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temeraturen allerdings bei 8 bis 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Sonnenglut sollte im Frühling und Sommer regelmäßig gegossen werden, im Herbst etwas weniger und im Winter nur so viel, dass die Erde ganz leicht feucht ist. Gedüngt wird nur im Frühling und Sommer und das regelmäßig.
Erde und Umpflanzen:
Die Sonnenglut bevorzugt keine besondere Erde. Umgepflanzt wird im Februar und März.
Schneiden:
Man sollte die neuen Triebe im Frühjahr entspitzen, damit sie gleich lang sind und die Pflanze buschiger wächst.
Vermehrung:
Die Sonnenglut wird durch Stecklinge und Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Sonnenglut ist pflegeleicht.

Crassula muscosa syn. lycopodioides
(Blitzschlag)

Crassula muscosa syn. lycopodioides Umgebung:
Der Blitzschlag sollte einen Einzelplatz bekommen, damit seine auffallende Wuchsform auch zur Geltung kommt.
Lebensdauer:
DEr Blitzschlag kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Blitzschlag kann bis zu 30cm hoch werden. Die Triebe des Kaktus sind verzweigt und besitzen dicht an dicht liegende Blätter .
Blüte und Duft:
Die weiß oder gelblichgrünen Blüten sind sehr klein, unauffällig und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Blitzschlag benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten im Winter nicht über 15°C liegen, da sonst keine Blüten gebildet werden.
Gießen und Düngen:
Der Blitzschlag sollte im Sommer zweimal wöchentlich und im Winter einmal in der Woche gegossen werden. Gedüngt werden sollte der Kaktus wöchentlich, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Der Blitzschlag benötigt Erde die aus guter Blume- und Gartenerde besteht. Umgepflanzt werden sollte der Kaktus nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Der Blitzschlag kann zurückgeschnitten werden, falls die Triebe zu lang werden.
Vermehrung:
Der Blitzschlag wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Blitzschlag ist sehr pflegeleicht.

Crassula ovata
(Talerbaum)

Crassula ovata Umgebung:
Der Talerbaum eignet sich für einen Einzelplatz.
Lebensdauer:
Der Talerbaum kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht eingeschränkt.
Größe und Wuchs:
Der Talerbaum kann bis zu einem Meter hoch werden.
Blüte und Duft:
Die weißen Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Talerbaum benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollte er jedoch kühler stehen.
Gießen und Düngen:
Der Talerbaum sollte mäßig gegossen werden, man sollte immer warten bis der Boden trocken ist. Im Winter erst gießen, wenn die Blätter runzlig werden. Gedüngt wird im Sommer einmal im Monat mit einer schwachen Lösung.
Erde und Umpflanzen:
Der Talerbaum bevorzugt eine Mischung aus zwei Drittel Blumenerde und einem Drittel feinem Kies. Umgepflanzt wird alle zwei Jahre im Frühjahr.
Schneiden:
Der Talerbaum muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Talerbaum wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Talerbaum ist pflegeleicht.

Crassula perfoliata var. falcata
(Stöpselpflanze)

Crassula perfoliata var. falcata Umgebung:
Die Stöpselpflanze eignet sich für einen Platz am Südfenster zwischen anderen Kakteen oder Sukkulenten.
Lebensdauer:
Die Stöpselpflanze kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit geht von Juli bis September.
Größe und Wuchs:
Die Stöpselpflanze kann bis zu 45cm groß werden. Sie bekommt graugrüne Blätter, die sich am Stengel gegenüber sitzen.
Blüte und Duft:
Die scharlachroten oder orangen Blüten haben leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Stöpselpflanze benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Teperaturen bei etwa 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Stöpselpflanze benötigt regelmäßig Wasser. Der Boden sollte aber ab und an austrocknen. Im Winter viel weniger gießen. Gedüngt wird im Sommer einmal im Monat.
Erde und Umpflanzen:
Die Stöpselpflanze bevorzugt ein wasserdurchlässiges Gemisch aus Blumenerde und Sand oder Kies. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Die Pflanze muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Stöpselpflanze wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Stöpselpflanze ist nicht ganz pflegeleicht.

Crassula perforata
(Halskettenrebe)

Crassula perforata Umgebung:
Die Halskettenrebe macht sich am besten zusammen mit anderen Kakteen und Sukkulenten.
Lebensdauer:
Die Halskettenrebe kann mehrere Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Die Halskettenrebe, kann nur 15 bis 20cm groß werden, dafür aber ziemlich breit. Die Halskettenrebe, begeistert durch die Form ihrer Blätter aber auch durch die langen, hängenden und sehr dekorativen Ranken.
Blüte und Duft:
Die kleinen, sternförmigen gelben Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Halskettenrebe benötigt einen hellen Standort, ohne direkte Sonne. Die Temperaturen sollten das ganze Jahr über bei Zimmertemperatur liegen.
Gießen und Düngen:
Die Halskettenrebe sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden und man sollte dem Gießwasser einmal pro Woche Flüssigdünger beifügen. Im Winter soollte nur selten gegossen werden. Gedüngt wird nicht mehr.
Erde und Umpflanzen:
Der Kaktus benötigt Erde zu gleichem Teilen aus Blumenerde, Komposterde und grobem Kies. Umgepflanzt wird ganz nach Bedarf, aber spätestens alle zwei Jahre.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Halskettenkaktus wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Kaktus ist recht pflegeleicht.

Cryptanthus
(Versteckblüte)

Cryptanthus Umgebung:
Die Versteckblüte eignet sich am besten für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Versteckblüte wird nicht sehr alt.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Versteckblüte kann nur bis zu 30cm groß werden und hat einen ausgeprägten Rosettenwuchs.
Blüte und Duft:
Die weißen Blüten sind sehr klein und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Versteckblüte benötigt einen halbschattigen und warmen Standort. Die Temperaturen sollten das ganze Jahr über bei 20°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Versteckblüte sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter sollte man sie weniger gießen. Gedüngt wird einmal pro Woche mit Flüssigdünger, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Die Versteckblüte bevorzugt spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt werden sollte sie nur im Notfall, da sie nur schwache Wurzeln hat.
Schneiden:
Die Versteckblüte muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Versteckblüte wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Versteckblüte ist recht pflegeleicht.

D nach obennach unten

Decabelone | Dolichothele | Drosanthemum floribundum

Decabelone
(Decabelone)

Decabelone Umgebung:
Die Decabelone eignet sich sehr für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Decabelone kann bei guter Pflege viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im August.
Größe und Wuchs:
Die Decabelone wird bis zu 20cm hoch, ist säulenartig und kaktusähnlich. Ihre Stengel bekommen einen Durchmesser von bis zu 2cm. Der Stengel ist übersät mit gezackten Rippchen, die wiederum mit zahlreichen borstenähnlichen Dornen versehen sind.
Blüte und Duft:
Die gelblichen Blüten können bis zu 15cm groß werden, haben allerding keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Decabelone benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten im Sommer über 20°C liegen und im Winter nicht unter 20°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Decabelone sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden. Ab und zu sollten sie mit etwas Kakteendünger düngen. Im Winter sollten sie so gut wie überhaupt nicht gießen und brauchen auch nicht zu düngen.
Erde und Umpflanzen:
Die Decabelone benötigt spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt werden sollte sie alle 2 bis 3 Jahre.
Schneiden:
Die Decabelone muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Decabelone wird durch Pfropfen oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Decabelone braucht einige Pflege.

Dolichothele
(Dolichothele)

Dolichothele Umgebung:
Der Dolichothele macht sich sehr gut in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Der Dolichothele kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Zwischen Mai und August.
Größe und Wuchs:
Der Dolichothele hat lange, weiche Warzen und treibt viele Sprossen. Seine Wurzeln sind lang und rübenartig, der Körper weichfleischig. Besonders auffalend sind die bis zu 3cm langen Dornen.
Blüte und Duft:
Die gelben Blüten können bis zu 6cm groß werden, haben allerdings keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Dolichothele benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten im Winter zwischen 5° und 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Dolichothele sollte nur sehr wenig gegossen werden. Gedüngt wird ebenfalls sehr wenig.
Erde und Umpflanzen:
Der Dolichothele benötigt Kakteenerde oder Erde, die aus Gartenerde und Sand besteht. Umgepflanzt wird im Frühjahr.
Schneiden:
Der Dolichothele muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Dolichothele wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Dolichothele ist sehr pflegeleicht.

Drosanthemum floribundum
(Sonnenblüte)

Drosanthemum floribundum Umgebung:
Die Sonnenblüte eignet sich für mehrere Plätze, sie kann als Hängepflanze verwendet werden, als Bodendecker oder als Blickfang in einer Sammlung.
Lebensdauer:
Die Sonnenblüte kann mehrere Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Juli und August.
Größe und Wuchs:
Die Sonnenblüte wird nicht sehr groß. Sie ist buschig und hat einen kriechenden Wuchs.
Blüte und Duft:
Die rosanen Blüten haben leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Sonnenblüte benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber kühler bei 8 bis 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Sonnenblüte sollte regelmäßig gegossen werden. Gedüngt wird nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Die Sonnenblüte bevorzugt sandvermischte Blumenerde. Umgepflanzt wird alle paar Jahre im Frühjahr.
Schneiden:
Man muss welke Blüten und Blätter entfernen.
Vermehrung:
Die Sonnenblüte wird durch Stecklinge und Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Sonnenblüte ist recht pflegeleicht.

E nach obennach unten

Echeveria | Echinocactus | Echinocactus grusonii | Echinocereus | Echinopsis | Epiphyllum | Eriocereus | Espostoa lanata | Euphorbia caput-medusae | Euphorbia loricata | Euphorbia mammilaris | Euphorbia neriifolia | Euphorbia obesa | Euphorbia trigona

Echeveria
(Rosettenblüte)

Echeveria Umgebung:
Die Rosettenblüte sollte wegen ihre Aussehens einen Einzelplatz bekommen.
Lebensdauer:
Die Rosettenblüte kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Die Rosettenblüte kann je nach Art unterschiedlich groß werden. Bei allen Arten ist jedoch zu bemerken, dass sie nicht sehr schnell wachsen.
Blüte und Duft:
Die farbenprächtigen, glockenförmigen Blüten besitzen nur einen schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Rosettenblüte benötigen einen hellen und sehr warmen Standort. Die Temperaturen sollten im Winter aber wieder deutlich fallen, sodass 5 bis 8°C herrschen.
Gießen und Düngen:
Die Rosettenblüte sollte ein- bis zweimal pro Woche gegossen werden. Gedüngt wird alle vier Wochen mit Flüssigdünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Rosettenblüte benötigt nur einfache Blumenerde. Umgepflanzt wird sie alle zwei bis drei Jahre.
Schneiden:
Die Rosettenblüte muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Rosettenblüte wird durch Stecklinge, Ausläufer oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Rosettenblüte ist sehr pflegeleicht.

Echinocactus
(Kugelkaktus)

Echinocactus Umgebung:
Der Kugelkaktus eignet sich für einen Platz in einer Kakteensammlung oder für einen Einzelplatz.
Lebensdauer:
Der Kugelkaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Kugelkaktus wächst wie der Name schon sagt kugel- bis zylinderförmig und wird bis zu einem Meter breit.
Blüte und Duft:
Die gelben Blüten sin meist in Wolle gehüllt.
Licht und Temperatur:
DEr Kugelkaktus benötigt einen warmen und sonnigen Standort. Im Frühjahr sollte der Standort jedoch schattiger sein und zwischen Oktober und März sollten die Temperaturen kühler bei 5 bis 10°C sein.
Gießen und Düngen:
Der Kugelkaktus sollte mäßig gegossen werden. Im Winter fast gar nicht. Gedüngt wird im Frühjahr und Sommer wöchentlich mit Kakteendünger, der dem Gießwasser beigefügt wird.
Erde und Umpflanzen:
Der Kugelkaktus benötigt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus Einheitserde, Sand und Lehm. Umgepflanzt werden sollte er aufgrund seiner brüchigen Wurzeln nicht.
Schneiden:
Der Kugelkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Kugelkaktus wird durch Aussaat, die im April geschieht, vermehrt.
Pflege:
Der Kugelkaktus ist recht pflegeleicht.

Echinocactus grusonii
(Goldkugelkaktus)

Echinocactus grusonii Umgebung:
Der Goldkugelkaktus eignet sich besonders gut für einen Platz in der Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Der Goldkugelkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Der Kaktus blüht im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Goldkugelkaktus kann einen Durchmesser von bis zu 80cm erreichen. Seinen Namen erhielt er durch die gelben Dornen, die sich über seinen ganzen Körper erstrecken.
Blüte und Duft:
Seine Blüten duften nur sehr schwach.
Licht und Temperatur:
Der Golkugelkaktus benötigt einen nicht so heißen und auch nicht so sonnigen Standort, obwohl er ihn vertragen würde. Im winter sollte er an einem hellen, aber kühlen Platz aufbewahrt werden.
Gießen und Düngen:
Der Kaktus sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden. Im Herbst etwas weniger und im Winter gar nicht mehr, nur wenn die Temperaturen über 12°C liegen. Gedüngt wird alle zwei Wochen im Juni und Juli.
Erde und Umpflanzen:
Der Goldkugelkatus benötigt spezielle Kakteenerde aus feinem, nährstoffreichem Torf mit Sand vermischt. Umgepflanzt werden sollte alle drei Jahre.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Kaktus wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Kaktus ist sehr pflegeleicht.

Echinocereus
(Igelsäulenkaktus)

Echinocereus Umgebung:
Der Igelkaktus eignet sich für jeden Standort.
Lebensdauer:
Der Igelkaktus kann bei richtiger Pflege unendlich alt werden.
Blütezeit:
Der Igelkaktus kann das ganze Jahr über blühen.
Größe und Wuchs:
Die Igelsäulen-Kakteen können in Größe und Wuchs sehr verschieden sein. Mal verzweigt und gerippt, mal kissenbildent oder kugelförmig.
Blüte und Duft:
Der Igelkaktus bekommt große Blüten die je nach Art unterschiedlich gefärbt sind.
Licht und Temperatur:
Der Igelkaktus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen nicht unter 10°C fallen.
Gießen und Düngen:
Der Igelkaktus sollte nur sehr selten gegossen werden. Gedüngt wird mit speziellem Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Der Igelkaktus benötigt Kakteenerde. Umgepflanzt wird nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Der Igelkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Igelkaktus wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Igelkaktus benötigt schon etwas Pflege.

Echinopsis
(Seeigelkaktus)

Echinopsis Umgebung:
Der Seeigelkaktus eignet sich besonders gut für einen Einzelplatz.
Lebensdauer:
Der Seeigelkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Seeigelkaktus kann bis zu 50cm hoch werden. Er ist kugel- oder säulenförmig und besitzt stark bedornte Rippen.
Blüte und Duft:
Die Blüten sind innen weiß und außen grün-weiß oder braun-weiß. Sie sind trichterförmig und können 25cm lang werden und einen Durchmesser von 10cm erreichen. Der Duft der Blüten ist würzig.
Licht und Temperatur:
Der Seeigelkaktus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber bei 5 bis 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Seeigelkaktus sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden, im Frühling und Herbst weniger und im Winter fast gar nicht mehr. Gedüngt wird nur während der Wachstumsperiode mit einem sehr schwachen Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Der Seeigelkaktus bevorzugt fertige Kakteenerde oder eine Mischnug aus gleichen Teilen Blumenerde, Kies und Torf. Umgepflanzt wird nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Seeigelkaktus wird durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Seeigelkaktus ist pflegeleicht.

Epiphyllum
(Blattkaktus)

Epiphyllum Umgebung:
Der Blattkaktus eignet sich gut für den Wintergarten.
Lebensdauer:
Der Blattkaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Frühling und im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Blattkaktus kann sehr groß werden er hat lange , hängende Blattranken.
Blüte und Duft:
Die bis zu 20cm großen Blüten können in ihrer Farbe von Weiß-Gelb über Orange bis Rosa bis zu Rot und Lila variieren. Sie haben nur einen sehr schwachen Dzft.
Licht und Temperatur:
Der Blattkaktus braucht einen sonnigen Standort und verträgt im Frühling und imSommer alle hohen Temperaturen. Im Winter siollten die Temperaturen allerdings zwischen 8° und 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Blattkaktus sollte regelmäößig gegossen werden. Nach der Blüte sollte man den Blattkaktus einige Zeit zweimal wöchentlich düngen.
Erde und Umpflanzen:
Der Blattkaktus benötigt Erde, die aus 1/4 scharfen Sand und 3/4 humoser Erde besteht. Umgepflanzt werden solte sie im August.
Schneiden:
Man sollte die alte unansehnliche Stengel nach der Blüte abschneiden.
Vermehrung:
Vermehrt wird der Blattkaktus durch Einpflanzen von 5 bis 10cm langen Stängeln.
Pflege:
Der Blattkaktus ist nicht ganz pflegeleicht.

Eriocereus
(Wollcereus)

Eriocereus Umgebung:
Der Wollcereus sollte einen Platz bekommen, wo er viel Platz hat.
Lebensdauer:
Der Wollcereus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Wollcereus wird ziemlich breit, da seine Triebe meterlang werden. Auch wichtig ist zu erwähnen, dass er sehr stark bedornt ist.
Blüte und Duft:
Die weißen, roten oder rosanen Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Wollcereus benötigt einen sehr sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber bei 8 bis 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Wollcereus sollte vom Frühjahr bis Herbst nur mäßig gegossen werden, am besten immer nur dann wenn die oberste Erdschicht trocken ist. Im Winter nur gießen, wenn die Erde komplett trocken ist. Gedüngt wird alle drei bis vier Wochen mit Kakteendünger, aber nur in der Wachstumszeit.
Erde und Umpflanzen:
Der Wollcereus bevorzugt normale Kakteenerde. Umgepflanzt wird er alle drei bis vier Jahre.
Schneiden:
Der Wollcereus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Wollcereus wird durch Aussaat oder Ableger vermehrt.
Pflege:
Der Wollcereus ist pflegeleicht.

Espostoa lanata
(Wollkaktus)

Espostoa lanata Umgebung:
Der Wollkaktus eignet sich besonders gut für einen Platz im Wintergarten oder im Gewächshaus.
Lebensdauer:
Der Wollkaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht beschränkt.
Größe und Wuchs:
Der Wollkaktus kann bis zu 3m hoch werden und hat einen Durchmesser von 15cm. Sein Stamm ist dicht besetzt mit langen, gelben Dornen und rundherum weiß behaart.
Blüte und Duft:
Die weißen Blüten verbreiten einen berauschenden Duft.
Licht und Temperatur:
Der Wollkaktus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen bei 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Wollkaktus sollte regelmäßig gegossen werden, damit der Boden immer etwas feucht ist. Im Winter sollte man ihn gar nicht gießen. Gedüngt werden muss nicht.
Erde und Umpflanzen:
Der Wollkaktus bevorzugt Kakteenerde, die mit 25% Kies vermischt wurde. Umgepflanzt werden sollte alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr.
Schneiden:
Der Wollkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Wollkaktus wird durch Aussaat, Stecklinge und Pfropfen vermehrt.
Pflege:
Der Wollkaktus benötigt einige Pflege.

Euphorbia caput-medusae
(Medusenhaupt)

Euphorbia caput-medusae Umgebung:
Das Medusenhaupt sieht sehr gut aus, wenn es in einem Säulentopf steht.
Lebensdauer:
Das Medusenhaupt kann bei richtiger Pflege sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Das Medusenhaupt wird nicht sehr groß und braucht daher auch nicht sehr viel Platz.
Blüte und Duft:
Die kleinen schwefelgelben Blüten haben einen angenehmen Duft.
Licht und Temperatur:
Das Medusenhaupt benötigt einen sonnigen und sehr warmen Standort, ohne direkte Sonne. Die Temperaturen sollten im Sommer zwischen 20 und 24°C und im Winter bei mindestens 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Das Medusenhaupt sollte nur wenig gegossen werden, im Sommer an besten einmal in der Woche und im Winter etwas seltener. Gedüngt wird einige Male im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Das Medusenhaupt bevorzugt spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Die Pflanze muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Das Medusenhaupt wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Das Medusenhaupt ist recht pflegeleicht.

Euphorbia loricata
(Sternschnuppe)

Euphorbia loricata Umgebung:
Die Sternschnuppe eignet sich besonders für einen Platz in einer Kakteen- oder Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Die Sternschnuppe kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Sternschnuppe kann mehrere Meter hoch werden und ist nur leicht verzweigt.
Blüte und Duft:
Die sternförmigen Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Sternschnuppe benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Sommer sollten die Temperaturen bei Zimmertemperatur und im Winter bei etwa 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Sternschnuppe sollte regelmäßig gegossen werden, im Winter sehr viel weniger. Gedüngt wird alle zwei Wochen, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Die Sternschnuppe benötigt eine Mischnug aus Blumenerde, Torf und Sand oder Kies. Umgepflanzt wird alle zwei Jahre im Frühjahr.
Schneiden:
Die Pflanze muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Sternschnuppe wird durch Stecklinge im Frühjahr vermehrt.
Pflege:
Die Sternschnuppe ist pflegeleicht.

Euphorbia mammilaris
(Maiskolbenpflanze)

Euphorbia mammilaris Umgebung:
Die Maiskolbenpflanze eignet sich für einen Einzelplatz, sie kann aber auch in einer Kakteensammlung stehen.
Lebensdauer:
Die kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit liegt im Winter.
Größe und Wuchs:
Die Maiskolbenpflanze kann bis zu 20cmgroß und 20cm tief werden. Ihre dunkelgrünen Stengel bekommen einen Durchmesser von fünf Zentimetern und können bis zu 17 warzenbesetzte Rippen bekommen.
Blüte und Duft:
Die kleinen gelbgrünen oder purpurfarbenen Blüten haben leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Maiskolbenpflanze benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Die jeweils herrschenden Zimmertemperaturen sind immer ausreichend.
Gießen und Düngen:
Die Maiskolbenpflanze sollte regelmäßig gegossen werden. Gedüngt wird einmal im Monat.
Erde und Umpflanzen:
Duie Maiskolbenpflanze bevorzugt normale Kakteenerde. Umgepflanzt werden muss sie nicht.
Schneiden:
Die Pflanze muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Maiskolbenpflanze wird durch Seitentriebe vermehrt.
Pflege:
Die Maiskolbenpflanze ist sehr pflegeleicht.

Euphorbia neriifolia
(Chinakaktus)

Euphorbia neriifolia Umgebung:
Der Chinakaktus eignet sich gut für Südfenster und Wintergärten.
Lebensdauer:
Der Chinakaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Als Topfpflanze blüht der Chinakaktus nie.
Größe und Wuchs:
Der Chinakaktus kann im Jahr bis zu einem halben Meter wachsen. Er hat kantige Stengel,die dicht besetzt sind mit spitzen Dornen und ovalen, fleischigen Blättern.
Blüte und Duft:
Der Chinakaktus bekommt keine Blüten.
Licht und Temperatur:
Der Chinakaktus braucht einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Er gedeiht im Sommer bei jeder Temperatur, aber benötigt im Winter Temperaturen von mindestens 5°C.
Gießen und Düngen:
Der Chinakaktus solltedas ganze Jahr sparsam gegossen werden. Düngen sollte man von April bis Ende Juli, aber nur in schwacher Konzentration.
Erde und Umpflanzen:
Der Chinakaktus benötigt Kakteenerde. Umgepflanzt werden muss er nur, wenn der Topf zu klein wird. Die Umpflanzzeit für den Chinakaktus sind die Monate Februar und März.
Schneiden:
Der Chinakaktus muss nicht beschnitten werden. Sie können aber unerwünschte Seitentriebe entfernen. Den Milchsaft können sie mit Zigarettenglut oder heißem Wasser stoppen.
Vermehrung:
Der Chinakaktus wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Chinakaktus ist sehr pflegeleicht.

Euphorbia obesa
(Baseball-Euphorbie)

Euphorbia obesa Umgebung:
Die Baseball-Euphorbie braucht keinen bestimmten Platz.
Lebensdauer:
Die Baseball-Euphorbie kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Es gibt keine bestimmte Blütezeit.
Größe und Wuchs:
Die bis zu 20cm hoch werdenen Kakteen haben einen verdickten Stengel. Dieser hat 8 flache Rippen, mit kleinen eng zusammenstehen Knoten.
Blüte und Duft:
Die Blüten wachsen in Büscheln und haben einen angenehmen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Baseball-Euphorbie braucht am Tag ca. 4 Stunden Sonnenlicht. Die Temperaturen sollten über das ganze Jahr hinweg immer sehr warm sein.
Gießen und Düngen:
Die Baseball-Euphorbie sollte das ganze Jahr über regelmäßig gegossen werden. Im Winter allerdings weniger als im Sommer. Gedüngt werden sollte die Baseball-Euphorbie im Sommer einmal im Monat mit flüssig Dünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Baseball-Euphorbie braucht Kakteenerde. Umgepflanzt werden muss sie nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Die Kaktee muss nicht geschnitten werden.
Vermehrung:
Die Baseball-Euphorbie wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Baseball-Euphorbie ist pflegeleicht.

Euphorbia trigona
(Wolfsmilch)

Euphorbia trigona Umgebung:
Die Wolfsmilch macht sich besonders gut für einen Platz auf dem Blumenfenster.
Lebensdauer:
Die Wolfsmilch kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht eingeschränkt.
Größe und Wuchs:
Die Wolfsmilch kann mehrere Meter hoch werden und hat dreikantige Stämme, an denen kleine Blätter und rotbraune Dornen sitzen.
Blüte und Duft:
Dieser Kaktus blüht nur sehr selten, man könnte denken er würde nie blühen.
Licht und Temperatur:
Die Wolfsmilch benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Die Temperaturen können das ganze Jahr über bei Zimmertemperatur liegen.
Gießen und Düngen:
Die Wolfsmilch sollte nur mäßig gegossen werden, im Winter etwas weniger. Gedüngt wird mit speziellem Kakteendünger, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Die Wolfsmilch benötigt nährstoffreiche Erde. Umgepflanzt wird jedes Jahr im Frühjahr.
Schneiden:
Die Wolfsmilch muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Wolfsmilch wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht.

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Faucaria | Fenestraria rhopalophylla | Ferocactus

Faucaria
(Rachenblatt)

Faucaria Umgebung:
Das Rachenblatt bevorzugt einen Platz in einer Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Das Rachenblatt kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist ab Ende August.
Größe und Wuchs:
Das Rachenblatt wird nicht sehr groß und bekommt fleischige und eigentümlich geformte Blätter, die sich paarweise gegenüberstehen.
Blüte und Duft:
Die gelben Blüten haben nur einen sehr schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Das Rachenblatt bevorzugt einen sehr sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen allerdings um die 5°C liegen.
Gießen und Düngen:
Das Rachenblatt benötigt während der Wachstumszeit viel Wasser. Im Winter wird gar nicht gegossen. Gedüngt wird nur einmal im Jahr, nämlich vor der Blüte, mit Flüssig- oder Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Das Rachenblatt benötigt eine poröse Erde mit einer guten Drainage. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Das Rachenblatt muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Das Rachenblatt kann durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt werden.
Pflege:
Das Rachenblatt ist recht pflegeleicht.

Fenestraria rhopalophylla
(Fensterpflanze)

Fenestraria rhopalophylla Umgebung:
Diese Pflanze eignet sich in jeder Sammlung.
Lebensdauer:
Diese Pflanze kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit dieser Pflanze ist im Spätsommer und im frühen Herbst.
Größe und Wuchs:
Die fensterpflanze kann nur bis zu 8cm hoch werden.
Blüte und Duft:
Die margeritengroßen weißen Blüten erscheinen im Spätsommer. Sie öffnen sich allerdings nur während der sonnigen Mittagsstunden.
Licht und Temperatur:
Die fensterpflanze bevorzugt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollte die Temperatur allerdings nur zwischen 10°C und 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Fensterpflanze sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden. Im Winter sollte sie jedoch nur einmal im Monat gegossen werden. Gedüngt werden sollte im Sommer aber nur sehr selten.
Erde und Umpflanzen:
Die Pflanze benötigt leichte, sandgemischte Erde. Umgepflanzt werden muss sie nicht.
Schneiden:
Geschnitten werden muss sie eigentlich nicht. Welke Blätter kann man jedoch abschneiden.
Vermehrung:
Die Vermehrung findet durch eine Aussaat im April oder durch eine Teilung im frühen Sommer statt.
Pflege:
Die Fensterpflanze benötigt einige Pflege, besonders im Winter.

Ferocactus
(Nadelkissen)

Ferocactus Umgebung:
Das Nadelkissen eignet sich besonders gut für einen Einzelplatz.
Lebensdauer:
Das Nadelkissen kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Das Nadelkissen ist kugelförmig oder säulenförmig und erreicht einen Durchmesser von 25 bis 30cm.
Blüte und Duft:
Die kleinen Blüten sitzen in der Mitte der Pflanze und haben keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Das Nadelkissen bevorzugt einen warmen und sonnigen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen zwischen 8 und 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Pflanze wird zu jeder Jahreszeit anders gegossen. Im Frühjahr sollte man sie öfters gießen. Im Sommer sollte die Pflanze regelmäßig gegossen werden. Im Herbst nur sehr selten und im Winter gar nicht mehr. Gedüngt wird nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Das Nadelkissen bevorzugt fertige Kaktuserde oder eine Mischnug aus nährstoffreicher Blumentopferde mit sehr viel Kies. Umgepflanzt wird alle drei bis vier Jahre von März bis April.
Schneiden:
Die Pflanze muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Das Nadelkissen wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Das Nadelkissen benötigt einige Pflege.

G nach obennach unten

Gasteria | Graptopetalum | Greenovia | Guzmania lingulata | Gymnocalycium mihanovichii

Gasteria
(Gasterie)

Gasteria Umgebung:
Die Gasterie sollte am besten einzeln stehen.
Lebensdauer:
Die Gasterie kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Winter.
Größe und Wuchs:
Die Gasterie kann zwischen 15 bis 50cm groß und breit werden. Sie besitzt dickfleischige Blätter mit einer unebenen Oberfläche.
Blüte und Duft:
Die Gasterie bekommt kleine weiße oder rötliche Blüten mit grünlicher Kante, die wie Trauben an den langen aufrechten Stengeln sitzen.
Licht und Temperatur:
Die Gasterie braucht einen warmen und sonnigen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen zwischen 12°C und 14°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Gasterie sollte im Sommer mäßig gegossen werden. Im Winter etwas weniger. Gedüngt wird im Winter mit Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Gasterie benötigt mit Sand vermischte Einheitserde. Umgepflanzt wird alle zwei bis drei Jahre.
Schneiden:
Die Sukkulente muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Sie Sukkulente wird durch Einpflanzen von Seitentrieben vermehrt.
Pflege:
Die Sukkulente ist sehr pflegeleicht.

Graptopetalum
(Graptopetalum)

Graptopetalum Umgebung:
Die Graptopetalum eignet sich für einen Platz im Wintergarten oder für einen Platz im Steingarten.
Lebensdauer:
Die Graptopetalum kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit dieser Pflanze fällt in die Monate Juli und August.
Größe und Wuchs:
Die Graptopetalum wächst nur flach und besitzt dicht sitzende Rosetten entweder direkt über der Erde oder an der Spitze der Triebe.
Blüte und Duft:
Die großen weißen Blüten, mit roten Rändern, Streifen, Flecken, besitzen nur einen sehr schwachen Duft. Sie wachsen aus der Mitte der Rosette heraus.
Licht und Temperatur:
Die Pflanze benötigt einen sehr hellen Standort ohne direkte Sonne. Im Winter sollten die Temperaturen nicht unter 10°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Graptopetalum sollte nur sehr sparsam gegossen werden. Gedüngt sollte nur zweimal im Frühling werden und dann mit speziellem Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Graptopetalum benötigt humusreiche Erde oder eine Mischung aus Kies und Torf. Weiterhin benötigt sie eine Drainage. Umgepflanzt wird nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Die Graptopetalum muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Pflanze wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Pflanze ist sehr pflegeleicht.

Greenovia
(Greenovie)

Greenovia Umgebung:
Die Greenovie eignet sich für einen Platz zwischen anderen Sukkulenten.
Lebensdauer:
Die Greenovie kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Greenovie blüht im Frühling.
Größe und Wuchs:
Die Greenovie kann bis zu 20cm groß werden. Ihr Wuchs ist rosettenartig.
Blüte und Duft:
Die goldgelben Blüten besitzen nur einen unbedeutenden Duft.
Licht und Temperatur:
Die Pflanze benötigt einen hellen Standort mit Temperaturen zwischen 18°C und 20°C. In seiner Ruhezeit sollten die Temperaturen aber nur um die 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Pflanze sollte in der Wachstumsperiode regelmäßig gegossen werden, so das der Boden immer feucht ist. Im Winter wird sie fast gar nicht gegossen. Gedüngt wird im Sommer einmal pro Woche, mit speziellem Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Plnaze benötigt eine Erdmischung aus einem Teil Torf, einem Teil Komposterde und einem Teil grobem Kies. Umgepflanzt wird alle zwei Jahre.
Schneiden:
Die Greenovie muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Greenovie kann durch Aussaat oder durch Stecklinge vermehrt werden.
Pflege:
Die Pflanze ist recht pflegeleicht.

Guzmania lingulata
(Guzmanie)

Guzmania lingulata Umgebung:
Die Guzmanie macht sich gut für einen Platz zwischen Liliengewächsen und Feigen.
Lebensdauer:
Die Pflanze stirbt nach der Blüte ab.
Blütezeit:
Die Guzmanie kann das ganze Jahr über blühen.
Größe und Wuchs:
Die Guzmanie kann bis zu 60cm groß und 30cm breit werden. Ihre Hochblätter sind leuchtend rot.
Blüte und Duft:
Die weißen oder gelben Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Guzmanie benötigt einen warmen, aber schattigen Standort. Die luftfeuchtigkeit sollte ständig hoch sein.
Gießen und Düngen:
Die Guzmanie sollte häufig besprüht werden. Im Sommer gibt man auch Wasser in den Blatttrichter. Während der Blütezeit und im Winter wird dies jedoch nicht gemacht. Gedüngt wird nur einmal während der Wachstumsperiode, mit stark verdünntem Dünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Guzmanie benötigt Erde, die mit Torfmull vermischt ist. Umgepflanztwird nach der Blüte durch Abtrennen der Seitentriebe von der Mutterpflanze.
Schneiden:
Man sollte welke, unansehnliche Pflanzenteile entfernen.
Vermehrung:
Die Guzmanie wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Pflanze benötigt einige Pflege.

Gymnocalycium mihanovichii
(Erdbeerkaktus)

Gymnocalycium mihanovichii Umgebung:
Der Erdbeerkaktus eignet sich für einen Platz zwischen anderen gepfropften Kakteen.
Lebensdauer:
Der Erdbeerkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Es gibt keine bestimmte Blütezeit.
Größe und Wuchs:
Der Erdbeerkaktus besteht aus einem grünen Unterteil, auf dem dann eine weiße, gelbe, rosa oder rote Kugel sitzt.
Blüte und Duft:
Der Erdbeerkaktus bekommt keine Blüten.
Licht und Temperatur:
Der Erdbeerkaktus benötigt einen sonnigen Standort, da sonst die rote Färbung nicht zustande kommt. Die Temperaturen sollten das ganze Jahr über nicht unter 12°C fallen.
Gießen und Düngen:
Der Erdbeerkaktus sollte das ganze Jahr über regelmäßig gegossen werden. Gedüngt wird nicht.
Erde und Umpflanzen:
Der Erdbeerkaktus benötigt Kakteenerde oder Erde, die aus 1/3 Topferde, 1/3 Kies und 1/3 Torfmull besteht. Umgepflanzt wird im Frühling, aber nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Der Erdbeerkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Erdbeerkaktus wird durch Pfropfen vermehrt.
Pflege:
Der Erdbeerkaktus ist recht pflegeleicht.

H nach obennach unten

Hamatocactus | Hatiora bambusoides/Haritora salicornioides | Haworthia | Haworthia margaritifera | Hoodia bainii | Huernia

Hamatocactus
(Hakenkaktus)

Hamatocactus Umgebung:
Der Hakenkaktus eigent sich gut für einen Einzelplatz im Topf oder zusammen mit anderen in einer nachgebildeten Wüstenlandschaft in einer großen Schale.
Lebensdauer:
Der Hakenkaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Der Hakenkaktus kann das ganze Jahr über blühen.
Größe und Wuchs:
Der Hakenkaktus wird selten größer als 10 bis 15cm im Durchmesser. Er besitzt einen kugeligen bis zylinderförmigen Körper, mit vielen Rippen. Seinen Namen, bekam er jedoch durch seine vielen hakenförmig zurückgebogenen Dornen.
Blüte und Duft:
Die goldgelben Blüten, mit roten Schloun werden bis zu 7cm groß und besitzen einen schwachen, milden Duft. Die Blüten bilden sich in Scheitelnähe.
Licht und Temperatur:
Der Kaktus benötigt einen sonnigen Standort. Im Winter braucht er einen kühlen Platz bei etwa 5°C, damit er sich richtig entwickeln kann.
Gießen und Düngen:
Der Kaktus sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden, damit die Erde immer gleichmäßig feucht ist. Im Winter sollte man jedoch fast gar nicht gießen. Gedüngt wird im Sommer, mit stickstoffarmen Kakteendünger in schwacher Konzentration.
Erde und Umpflanzen:
Der vHakenkaktus bevorzugt Kakteenerde, oder eine Mischung aus einem Drittel Torfstreu, einem Drittel Einheitserde und einem Drittel grobem Sand. Ungepflanzt wird alle 2 bis 3 Jahre.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden. Höchstens faule Stellen werden entfernt.
Vermehrung:
Der Hakenkaktus wird durch Aussaat vermehrt, die im Frühling staatfinden sollte.
Pflege:
Der Hakenkaktus ist sehr pflegeleicht.

Hatiora bambusoides/Haritora salicornioides
(Keulen-Binsenkaktus)

Hatiora bambusoides/Haritora salicornioides Umgebung:
Der Keulen-Binsenkaktus eignet sich besonders gut für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Der Keulen-Binsenkaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im April und Mai.
Größe und Wuchs:
Der Keulen-Binsenkaktus kann bis zu 50cm groß werden. Er ist reichverzweigt und besitzt einen dunkelgrüne Färbung.
Blüte und Duft:
Die gelben Blüten besitzen keinen Duft. Sie werden im Verlauf der Blütezeit rosa.
Licht und Temperatur:
Der Keulen-Binsenkaktus benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten immer bei Zimmertemperatur liegen. Nur im Oktober und November sollten die Temperaturen kühler bei 10 bis 12°C sein.
Gießen und Düngen:
Der Keulen-Binsenkaktus sollte regelmäßig gegossen werden, damit die Erde gleichmäßig feucht bleibt. Nur während den Monaten Oktober und November weniger gießen. Gedüngt wird im Sommer alle zwei Wochen mit Kakteendünger, der dem Gießwasser beigefügt wird.
Erde und Umpflanzen:
Der Keulen-Binsenkaktus benötigt spezielle Kakteenerde. Umgepflazt wird im Februar.
Schneiden:
Man sollte den Kaktus im Frühjahr auslichten.
Vermehrung:
Der Kaktus wird durch Stecklinge vermehrt, die im April oder Mai eingepflanzt werden.
Pflege:
Der Keulen-Binsenkaktus ist sehr pflegeleicht.

Haworthia
(Haworthie)

Haworthia Umgebung:
Die Haworthia macht sich gut zusammen mit anderen ihrer Sorte, in einer Schale oder auch als Bodendecker im Wintergarten.
Lebensdauer:
Die Haworthia kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit geht vom Frühling bis in den Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Haworthia kann nur 15 bis 25cm groß weden, dafür wird sie ziemlich breit.
Blüte und Duft:
Die weißen oder grünweißen Blüten, sind sehr unscheinbar und besitzen keinen Duft. Sie wachsen an dünnen Stengeln, die in der Mitte der Pflanze wachsen.
Licht und Temperatur:
Die Haworthia benötigt einen warmen und sonnigen Standort. Bei starker Sonne können sich ihre Blätter rötlich färben.
Gießen und Düngen:
Die Haworthia sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden. Jedoch sollte man nie direkt auf die Pflanze gießen und es darf auch kein Wasser in der Unterschale stehenbleiben, da es der Pflanze sonst schaden würde. Im Winter sollte sparsam gegossen werden. Gedüngt wird die Pflanze nicht.
Erde und Umpflanzen:
Die Haworthia benötigt eine durchlässige Erde, die Erde kann also viel Kies oder Sand enthalten. Umgepflanzt wird jedes Jahr im Frühjahr, um die Pflanze mit Nährstoffen zu versorgen.
Schneiden:
Man sollte kranke und mißgestaltete Triebe entfernen.
Vermehrung:
Die Pflanze wird durch das Einpflanzen von Seitentrieben vermehrt.
Pflege:
Die Haworthia ist recht pflegeleicht.

Haworthia margaritifera
(Seestern)

Haworthia margaritifera Umgebung:
Der Seestern eigenet sich besonders gut für einen Platz in einer Tonschale.
Lebensdauer:
Der Seestern kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Seestern wird nur 10cm hoch und wächst als etwa 15cm breite Rosette.
Blüte und Duft:
Die weißen Blüten sind sehr unauffällig und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Seestern benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Er kann aber auch dunkle Umgebungen und niedrige Temperaturen vertragen.
Gießen und Düngen:
Der Seestern sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter nur noch alle 2 Monate. Gedüngt wird im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Der Seestern bevorzugt eine Mischung aus Gartenerde und Torf. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein ist.
Schneiden:
Es sollten immer mal wieder Seitentriebe entfernt werden, damit die Rosettenform erhalten bleibt.
Vermehrung:
Der Seestern wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Seestern ist pflegeleicht.

Hoodia bainii
(Hoodia)

Hoodia bainii Umgebung:
Die Hoodia eignet sich besonders für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Hoodia kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Hoodia blüht im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Die Hoodia wird nur 40cm hoch. Sie wächst kaktusähnlich, bekommt aber auch starke Verzweigungen.
Blüte und Duft:
Die windenähnlichen und lachsfarbenen Blüten haben einen unangenehmen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Hoodia benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen um die 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Hoodia muss regelmäßig gegossen werden. Im Winter jedoch sehr sparsam. Gedüngt wird einige Male in der Saison mit flüssigen Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Hoodia benötigt Kakteenerde. Sie muss alle zwei bis drei Jahre umgepflanzt werden.
Schneiden:
Die Hoodia muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Hoodia wird durch Aussaat oder durch Pfropfen vermehrt.
Pflege:
Die Hoodia ist sehr pflegeleicht.

Huernia
(Huernia)

Huernia Umgebung:
Die Huernie eignet sich für einen Einzelplatz.
Lebensdauer:
Die Huernie kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit geht von Juli bis September.
Größe und Wuchs:
Die Huernie wird nur 10 bis 12 cm hoch, dafür aber sehr breit.
Blüte und Duft:
Die großen und eigenartigen Blüten besitzen lebhafte Farben und einen Aasgeruch.
Licht und Temperatur:
Die Huernie benötigt einen hellen Standort, ohne direkte Sonne. Die Temperaturen sollten im Winter bei 10 bis 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Huernie sollte im Sommer regelmäßig gegossen werden. Im winter sparsamer. Gedüngt wird die Pflanze nicht.
Erde und Umpflanzen:
Die Huernie benötigt Erde aus gleichen Teilen Kompost, Torf und Sand. Umgepflanzt wird jedes Jahr im April.
Schneiden:
Man sollte beim Umpflanzen die ältesten Stengel entfernen.
Vermehrung:
Die Huernie wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Huernie ist nicht sehr pflegeleicht.

I nach obennach unten


J nach obennach unten

Jatropha podagrica

Jatropha podagrica
(Purgiernuß)

Jatropha podagrica Umgebung:
Die Purgiernuß eignet sich besonders gut für einen Platz im Wintergarten oder im geschlossenen Blumenfenster.
Lebensdauer:
Die Purgiernuß kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Purgiernuß kann einen halben Meter hoch werden und ähnelt in ihrer Form einen Baum.
Blüte und Duft:
Die kleinen korallenroten Blüten wachsen in einer langstieligen Traube und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Purgiernuß benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber zwischen 16 und 18°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Purgiernuß sollte nur gegossen werden, wenn der Boden trocken ist. Im Winter wird noch weniger gegossen. Gedüngt wird während der Wachstumszeit.
Erde und Umpflanzen:
Die Purgiernuß bevorzugt eine Mischung aus Blumenerde, viel Sand oder Kies. Umgepflanzt wird alle zwei bis drei Jahre.
Schneiden:
Die Purgiernuß wird nicht beschnitten.
Vermehrung:
Die Purgiernuß wird durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Purgiernuß ist pflegeleicht.

K nach obennach unten

Kalanchoe daigremontiana | Kalanchoe porphyrocalyx | Kalanchoe tomentosa | Kalanchoe tubiflora

Kalanchoe daigremontiana
(Brutblatt)

Kalanchoe daigremontiana Umgebung:
Das Blutblatt eignet sich für jeden Platz.
Lebensdauer:
Dasr Brutblatt kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Sommer.
Größe und Wuchs:
Das Brutblatt hat einen aufrechten Wuchs und ist nicht sehr verzweigt. Die grauvioletten Blätter haben ein hübsches braunes Muster.
Blüte und Duft:
Die grauvioletten Blüten sind sehr groß und haben einen angenehmen Duft.
Licht und Temperatur:
Das Brutblatt braucht einen sonnigen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen zwischen 10° und 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Das Brutblatt sollte von März bis Oktober regelmäßig gegossen und gedüngt werden. Im Winter muss nur noch wöchentlich gegossen werden. Gedüngt wird nicht mehr.
Erde und Umpflanzen:
Das Brutblatt benötigt Kakteenerde oder Erde die aus 1/3 Gartenerde, 1/3 Sand und 1/3 Torf besteht. Umgepflanzt werden muss nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Das Brutblatt muss nicht beschnitten werden, aber wenn sie die äußersten Spitzentriebe regelmäßig wegschneiden, wird der Kaktus verzweigter.
Vermehrung:
Legen sie ein Blatt mit den zahlreichen Nachkommen in die Erde. Die kleinen Pflanzen schlagen schnell Wurzeln. Dann wird das Blatt entfernt.
Pflege:
Das Brutblatt ist pflegeleicht.

Kalanchoe porphyrocalyx
(Glockenkalanchoe)

Kalanchoe porphyrocalyx Umgebung:
Die Glockenkalanchoe eignet sich besonders für einen Einzelplatz oder einen Platz in einer Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Die Pflanze kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Die blütezeit ist im Winter.
Größe und Wuchs:
Die Glockenkalanchoe kann bis zu 30cm hoch werden. Sie besitzt kleine, dicke, ovale Blätter, die paarweise übereinander sitzen und am Rand etwas gezähnt sind.
Blüte und Duft:
Die purpurroten Blüten können bis zu 2,5cm lang werden.
Licht und Temperatur:
Die Pflanze benötigt einen hellen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen zwischen 10°C und 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Pflanze sollte nur sehr wenig gegossen werden. Gedüngt wird nur während der Blütezeit im Winter.
Erde und Umpflanzen:
Die Pflanze benötigt eine Erdmischung aus 50% Lauberde, 25% Torfmull und 25% grobem Kies. Sie verträgt aber auch fertige Erdmischungen.
Schneiden:
Man sollte die welken Blüten nach der Blütezeit abschneiden.
Vermehrung:
Die Vermehrung findet durch Stecklinge staat, die im Mai eingepflanzt werden müssen.
Pflege:
Die Pflanze ist recht pflegeleicht.

Kalanchoe tomentosa
(Pandapflanze)

Kalanchoe tomentosa Umgebung:
Die Pandapflanze sieht überall gut aus.
Lebensdauer:
Die Pandapflanze kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht eingeschränkt.
Größe und Wuchs:
Die Pandapflanze wird nicht sehr groß. Sie hat löffelförmige dicke Blätter, die mit einem weißgrauen Filz bedeckt sind, und an den Rändern rotbraun gefärbt sind. Die Blätter sitzen in Rosetten am Stiel.
Blüte und Duft:
Die weißen Blüten sind mit bräunlichen Streifen versehen und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Pandapflanze benötigt einen sehr sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten das ganze Jahr über bei Zimmertemperatur liegen.
Gießen und Düngen:
Die Pandapflanze muss regelmäßig gegossen werden. Gedüngt wird nur von Mai bis September mit einer schwachen Düngerlösung.
Erde und Umpflanzen:
Die Pandapflanze bevorzugt einen sandgemischte Blumenerde. Umgepflanzt werden muss die Pflanze nicht.
Schneiden:
Soll die Pandapflanze kompakter und verzweigter werden, so wird sie abgekniffen.
Vermehrung:
Die Pandapflanze wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Pandapflanze ist sehr pflegeleicht.

Kalanchoe tubiflora
(Lebensblatt)

Kalanchoe tubiflora Umgebung:
Das Lebensblatt steht eigentlich überall gut.
Lebensdauer:
Das Lebensblatt wird einige Jahre alt.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Das Lebensblatt kann mehrere meter hoch werden. Durch ihrem offenen Wuchs stört sie Nachbarpflanzen damit aber nicht.
Blüte und Duft:
Das Lebensblatt bekommt rötliche, glockenförmige Blüten, die in flachen Halbschirmen gesammelt sitzen. Sie besitzen leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Das Lebensblatt benötigt einen sonnigen und warmen Standort, ohne grelle Sonne. Die besten Temperaturen für sie sind 18 bis 20°C im Sommer und 10 bis 15°C im Winter.
Gießen und Düngen:
Das Lebensblatt sollte sparsam gegossen werden. Am besten ein- bis zweimal wöchentlich. Gedüngt sollte die Pflanze einmal monatlich werden, aber nur in der Wachstumsperiode.
Erde und Umpflanzen:
Das Lebensblatt benötigt gut drainierte Erde. Umgepflanzt wird sie alle 2 bis 3 Jahre.
Schneiden:
Das Lebensblatt muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Das Lebensblatt wird durch die abfallenden Kindel vermehrt.
Pflege:
Das Lebensblatt ist recht pflegeleicht.

L nach obennach unten

Leuchtenbergia principis | Lithops | Lobivia | Lophophora williamsii

Leuchtenbergia principis
(Prismenkaktus)

Leuchtenbergia principis Umgebung:
Der Prismenkaktus sieht ziemlich eigenartig aus, was man auch durch seinen Standort betonen sollte.
Lebensdauer:
Der Prismenkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Spätsommer.
Größe und Wuchs:
Der Prismenkaktus kann bis zu 70cm groß werden. Sein Wuchs ähnelt stark dem der Agaven.
Blüte und Duft:
Die Blüten sind innen gelb und außen rotbraun. Sie erreichen einen Durchmesser von 8cm und haben einen intensiven Duft.
Licht und Temperatur:
Der Prismenkaktus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen allerdings nur um die 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Prismenkaktus sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter etwas weniger. Gedüngt wird in der Sommerzeit aber in langen Abständen.
Erde und Umpflanzen:
Der Prismenkaktus bevorzugt Kakteenerde. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein ist.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Prismenkaktus wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Prismenkaktus benötigt einige Pflege.

Lithops
(Lebende Steine)

Lithops Umgebung:
Die Lebenden Steine eignen sich für Plätze an denen auch andere Sukkulenten stehen, wie zum Beispiel in flachen Schalen in einem Terrarium.
Lebensdauer:
Lebenden Steine können viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die blütezeit liegt zwischen August und Anfang Oktober.
Größe und Wuchs:
Die Lebenden Steine werden nur 7cm groß bekommen dick aufgeschwollene Blattpaare, die an einen Stein erinnern, wodurch auch der Name entstand.
Blüte und Duft:
Die weiß, gelb oder orangen Blüten erinnern in ihrer Form an Margeriten. Sie besitzen leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Lebenden Steine benötigen einen sonnigen und warmen Standort, am besten am Südfenster. Im Winter sollte sie etwas kühler stehen.
Gießen und Düngen:
Die Lebenden Steine sollten nur sehr sparsm gegossen werden. In der Zeit von September bis April sollten sie gar nicht gegossen werden. Gedüngt wird die Pflanze auch nicht.
Erde und Umpflanzen:
Die Lebenden Steine benötigen eine Erdmischung aus 75% Sand und 25% Kies. Umgepflanzt wird alle vier bis fünf Jahre.
Schneiden:
Die Lebenden Steine muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Lebenden Steine werden durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Lebenden Steine sind sehr pflegeleicht. Einzige Schwierigkeit ist für Sie ist, ihnen nicht zu viel Wasser zugeben.

Lobivia
(Lobivie)

Lobivia Umgebung:
Die Lobivien machen sich am besten in großen Kästen, in denen sie sich beliebig vermehren können.
Lebensdauer:
Die Lobivien können sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Lobivien werden nur 10cm groß und besitzen meist eine ründliche Form, manchmal aber auch eine Säulenform. Charakteristisch für die Lobivien sind ihre Querfurchen.
Blüte und Duft:
Die roten, gelben, orangen oder schneeweißen Blüten werden teilweise so groß wie die Pflanze selber besitzen aber keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Lobivien benötigen einen sonnigen und warmen standort. Im Winter sollten die Temperaturen jedoch zwischen 5 bis 8°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Lobivien benötigen im Gegensatz zu anderen Kakteen viel Wasser. Sollte es im Sommer sehr warm sein, sollte auch der Kakteenkörper übersprüht werden. Ab Ende Oktober wird nicht mehr gegossen, erst im Frühling wieder. Gedüngt wird die Kaktee einmal monatlich, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Die Lobivien benötigen spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird sie alle 2 bis 3 Jahre.
Schneiden:
Man kann kleine Kugelableger abschneiden, damit die Gruppe im Topf nicht zu groß wird. Sonst werden nur angefaulte Stellen abgeschnitten.
Vermehrung:
Die Lobivien können durch Ableger, Stecklinge oder Aussaat vermehrt werden.
Pflege:
Die Lobivien sind sehr pflegeleicht.

Lophophora williamsii
(Lophophora)

Lophophora williamsii Umgebung:
Die Lophophora eignet sich besonders für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Lophophora kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Lophophora kann einen Durchmesser von 8cm erreichen.
Blüte und Duft:
Die hellrosa, violett-rosa oder weißen Blüten werden nur 1,5cm groß.
Licht und Temperatur:
Die Lophophora benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen jedoch zwischen 5 und 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Kaktus sollte im Sommer oft gegossen werden. Im Winter dann nur noch übersprühen. Gedüngt wird nur im Sommer und dann mit speziellem Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Lophophora benötigt einen lockere, gut durchlässige und mineralreiche Erdmischung. Umgepflanzt wird erst, wenn die Pfahlwurzel zu groß wird und den Kaktus hochdrückt.
Schneiden:
Die Lophophora muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Lophophora wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Lophophora ist pflegeleicht.

M nach obennach unten

Mammillaria | Melocactus | Mesembryanthemum crystallinum | Monadenium ritchiei | Monanthes | Myrtillocactus geometrizans

Mammillaria
(Warzenkaktus)

Mammillaria Umgebung:
Der Warzenkaktus eignet sich besonders gut für einen Einzelplatz in einer flachen Schale.
Lebensdauer:
Der Warzenkaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist von April bis September.
Größe und Wuchs:
Der Warzenkaktus ist kugelförmig oder säulenförmig und kann bis zu 30cm Durchmesser erreichen.
Blüte und Duft:
Die gelben, weißen oder violetten Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Warzenkaktus benötigt einen hellen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber nur bei 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Warzenkaktus sollte regelmäßig gegossen werden. Im Herbst und Winter sollte er jedoch trocken stehen. Gedüngt wird viermal während der Sommerzeit.
Erde und Umpflanzen:
Der Warzenkaktus bevorzugt eine Mischung aus einem Viertel scharfem Sand, drei Viertel lehmhaltiger Erde und ein wenig Kompost. Umgepflanzt wird alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr.
Schneiden:
Man sollte vom Kaktusschimmel befallene Teile abschneiden.
Vermehrung:
Der Warzenkaktus wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Warzenkaktus ist sehr pflegeleicht.

Melocactus
(Melonenkaktus)

Melocactus Umgebung:
Der Melonenkaktus eignet sich besonders gut für einen Platz im Wintergarten.
Lebensdauer:
Der Melonenkaktus wird nur wenige Jahre alt.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Melonenkaktus ist kugelförmig und seine Rippen sind mit dichten Dornen besetzt. Er kann einen Durchmesser von bis zu 50cm erreichen.
Blüte und Duft:
Der Melonenkaktus blüht frühestens nach 6 Jahren, aber nur, wenn er auf einen robusten Kaktus gepfropft wurde. Seinen kleinen rötlichen Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Melonenkaktus benötigt einen sonnigen und warmen Standort mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Im winter sollte die Luft trockener sein und die Temperaturen sollten um die 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Melonenkaktus sollte im Sommer häufig gegossen und alle 14 Tage gedüngt werden. Im Winter weniger gießen und nur sehr selten düngen.
Erde und Umpflanzen:
Der Melonenkaktus benötigt eine spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird im Frühjahr alle 2 bis 3 Jahre.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Melonenkaktus wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Melonenkaktus ist nicht ganz pflegeleicht.

Mesembryanthemum crystallinum
(Eiskraut)

Mesembryanthemum crystallinum Umgebung:
Das Eiskraut eignet sich sehr für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Das Eiskraut kann 1 bis 2 Jahre überleben.
Blütezeit:
Im August und September.
Größe und Wuchs:
Das Eiskraut ist eine niedrige Kaktee die einen kriechenden Wuchs hat. Ihre fleischigen Blätter besitzen eine interessante Behaarung, die wie kleine aneinander gereihte Eiskristalle aussieht.
Blüte und Duft:
Die kleinen roten Blüten besitzen nur einen sehr schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Das Eiskraut benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen dürfen im Winter nicht unter den Gefrierpunkt sinken.
Gießen und Düngen:
Das Eiskraut sollte im Winter so gut wie gar nicht gegossen werden, im Sommer etwas mehr. Gedüngt wird nur im Sommer, aber sehr vorsichtig.
Erde und Umpflanzen:
Das Eiskraut benötigt Erde, die aus Blumenerde und Sand besteht. Umgepflanzt wird im Frühjahr.
Schneiden:
Das Eiskraut muss nicht richtig beschnitten werden, man sollte aber verwelkte Blätter entfernen.
Vermehrung:
Das Eiskraut wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Das Eiskraut ist sehr pflegeleicht.

Monadenium ritchiei
(Monadenium)

Monadenium ritchiei Umgebung:
Die Monadenium kann alleine stehen, macht sich aber auch gut in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Monadenium kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit liegt im Hochsommer.
Größe und Wuchs:
Die Monadenium kann je nach Art unterschiedlich groß werden. Ihre Blätter sitzen spiralförmig an warzenähnlichen Erhöhungen an den Stengeln.
Blüte und Duft:
Die Blüten sitzen in trauben, umgeben von becherförmigen Hüllblättern. Die hochblätter sind häufig weißgrün, nur in einem Fall sind sie zinnoberrot. Die Blüten besitzen leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Monadenium benötigt einen hellen Standort, ohne direkte Sonne. Die Temperaturen sollten im Sommer zwischen 20 und 25°C und im Winter immer über 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Monadenium sollte regelmäßig gegossen und gedüngt werden. Im Winter benötigt sie weniger Wasser und muss auch nicht gedüngt werden.
Erde und Umpflanzen:
Die Monadenium bevorzugt eine Erdmischung aus zwei Drittel Kies und einem Drittel Torfmull. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein ist.
Schneiden:
Die Monadenium muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Monadenium kann durch Aussaat oder durch Stecklinge vermehrt werden.
Pflege:
Die Monadenium ist pflegeleicht.

Monanthes
(Monanthes)

Monanthes Umgebung:
Die Monanthes eignen sich besonders gut für einen Platz in einer flachen Schale.
Lebensdauer:
Die Monanthes können viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit geht von März bis Juni.
Größe und Wuchs:
Die Monanthes wird nur 10 bis 15cm groß. Charakteristisch sind die kleinen fleischigen Blätter, die in dichten rosetten an der spitze der Stengel sitzen.
Blüte und Duft:
Die rosanen, gelben oder grünlichen Blüten sind klein, sternförmig und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Monanthes benötigen einen hellen Standort, ohne direkte Sonne. Die Temperaturen sollten nie sehr hoch sein.
Gießen und Düngen:
Die Monanthes sollten regelmäßig gegossen werden. Im Winter sollte sich die Erde vor jedem Gießen trocken anfühlen. Gedüngt wird nur, wenn die Pflanze nicht umgepflanzt wird.
Erde und Umpflanzen:
Die Monanthes bevorzugt spezielle Kakteenerde, oder eine Mischung aus Blumenerde und Sand. Umgepflanzt wird alle zwei Jahre.
Schneiden:
Man kann störende Triebe entfernen.
Vermehrung:
Die Monanthes kann durch Stecklinge oder Teilung vermehrt werden.
Pflege:
Die Monanthes ist pflegeleicht.

Myrtillocactus geometrizans
(Heidelbeerkaktus)

Myrtillocactus geometrizans Umgebung:
Der Heidelbeerkaktus eignet sich besonders gut als Solitärpflanze.
Lebensdauer:
Der Heidelbeerkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Der Heidelbeerkaktus blüht im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Heidelbeerkaktus wird nur 50cm groß. Seine Säule ist fünf bis sechsrippig mit tiefen Furchen dazwischen. Seine Dornen sind nur wenig entwickelt.
Blüte und Duft:
Die weißen Blüten besitzen einen angenehmen Duft. Sie erscheinen aber nur an seinem nätürlichen Standort in Mexico aber dort auch nur tagsüber.
Licht und Temperatur:
Der Heidelbeerkaktus benötigt einen warmen, trockenen und sonnigen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen bei 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Heidelbeerkaktus sollte regelmäßig gegossen werden, damit er in der Wachstumsperiode immer mäßig feucht ist. Gedüngt wird jeden Monat mit Kakteendünger, der dem Gießwasser beigefügt wird.
Erde und Umpflanzen:
Der Heidelbeerkaktus benötigt Kakteenerde. Umgepflanzt wird im Frühjahr.
Schneiden:
Der Heidelbeerkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Heidelbeerkaktus wird durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Heidelbeerkaktus ist recht pflegeleicht.

N nach obennach unten

Neoporteria | Neoregelia | Nidularium | Nopalxochia phyllanthoides | Notocactus

Neoporteria
(Neoporterie)

Neoporteria Umgebung:
Die Neoporteria macht sich besonders gut in einer Kakteen- oder Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Die Neoporteria kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit liegt zwischen Mai und August.
Größe und Wuchs:
Die Neoporteria ist kugelförmig oder säulenförmig. Sie erreicht eine Höhe von 30cm, wozu sie aber viele Jahre braucht.
Blüte und Duft:
Die Blüten entstehen aus einer Areole und können je nach Art duften oder nicht duften.
Licht und Temperatur:
Die Neoporteria benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber bei 5 bis 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Neoporteria sollte im Sommer jede Woche einmal gegossen und alle drei Wochen gedüngt werden. Im Winter sollte sie fast trocken sein und nicht gedüngt werden.
Erde und Umpflanzen:
Die Neoporteria benötigt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus gleichen Teilen Lauberde, Perlite und feinem Lehm. Umgepflanzt werden sollte alle zwei bis drei Jahre.
Schneiden:
Die Neoporteria muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Neoporteria wird durch Stecklinge im Frühjahr oder Aussaat im Mai vermehrt.
Pflege:
Der Kaktus ist recht pflegeleicht.

Neoregelia
(Nestananes)

Neoregelia Umgebung:
Die Nestananes eignet sich als Bodendecker.
Lebensdauer:
Die Nestananes muss nach der Blüte erneuert werden.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht eingeschränkt.
Größe und Wuchs:
Die Nestananes ist breiter als hoch. Sie kann einen Durchmesser von bis zu 50cm erreichen.
Blüte und Duft:
Bis eine Blüte ensteht vergehen zwei bis drei Jahre. Die unscheinbare Blüte sitzt in der Mitte der Pflanze und hat keinen Duft, dafür färben sich die Blätter der Pflanze rot.
Licht und Temperatur:
Die Nestananes benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter dürfen die Temperaturen nicht unter 15°C fallen.
Gießen und Düngen:
Der Nestananes sollte man im Frühjahr und Sommer das Wasser nur in den Trichter geben, sodass immer etwas stehen bleibt. Diese Wasser sollte man einmal im Monat ausgießen. Gedüngt wird in der selben Zeit alle zwei Wochen mit Flüssigdünger. Im Winter wird dann der Wurzelballen feucht gehalten und nicht gedüngt.
Erde und Umpflanzen:
Die Nestananes bevorzugt sandvermischte Torfmullerde. Umgepflanzt werden muss sie nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Man sollte welke und schlechte Blätter entfernen.
Vermehrung:
Die Nestananes wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Nestananes ist nicht ganz pflegeleicht.

Nidularium
(Nidularium)

Nidularium Umgebung:
Die Nidularium sollte einen Einzelplatz bekommen, da sie sehr selten ist.
Lebensdauer:
Die Nidularium kann sehr viele Jahre überleben, allerdings wird sie nach der Blüte häßlich.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht eingeschränkt.
Größe und Wuchs:
Die Nidularium bekommt breite und gebogene Blätter die bis zu 40cm lang werden. Sie wachsen als Rosette, die einen Trichter in der Mitte bildet.
Blüte und Duft:
Die Blüten sind klein, unauffällig und besitzen keinen Duft. Aber sie sind von einer Rosette aus kräftig gefärbten Hochblättern umgeben.
Licht und Temperatur:
Die Nidularium benötigen einen sehr warmen und hellen Standort, ohne direkte Sonne.
Gießen und Düngen:
Die Nidularium sollte bei hohen Temperaturen immer Wasser im Trichter haben und die Erde sollte immer feucht sein. Gedüngt wird gelegentlich mit einer schwachen Lösung im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Die Nidularium bevorzugt sehr poröse Erde, welche man im Fachhandel erhalten kann. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Man sollte den verwelkten Blütenstand entfernen.
Vermehrung:
Die Nidularium wird durch Aussaat oder durch Kindel vermehrt.
Pflege:
Die Nidularium ist sehr pflegeleicht.

Nopalxochia phyllanthoides
(Aztekenkaktus)

Nopalxochia phyllanthoides Umgebung:
Der Aztekenkaktus kann alleine aber auch mit anderen Kakteen zusammen stehen.
Lebensdauer:
Der Aztekenkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Der Aztekenkaktus kann bis zu 25cm hoch werden. An seinen flachen Stengeln, die mit kleinen Wölbungen verziert sind, befinden sich gezackte Blätter.
Blüte und Duft:
Die hellroten Blüten haben keinen Duft. Sie wachsen an den Einschnitten der Blätter.
Licht und Temperatur:
Der Aztekenkaktus braucht einen sonnigen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen knapp unter 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Aztekenkaktus sollte von März bis September sehr häufig gegossen werden und wöchentlich gedüngt werden. Im Winter muss er nur noch einmal in der Woche gegossen werden und braucht nicht gedüngt zu werden.
Erde und Umpflanzen:
Der Aztekenkaktus braucht Kakteenerde oder eine Mischung aus Blumenerde, Torf und Sand. Er sollte nach jeder Blüte in einen größeren Topf umgepflanzt werden.
Schneiden:
Der Kaktus muss nur zur Beeinflussung der Form geschnitten werden oder wenn er verfärbte oder beschädigte Blätter hat.
Vermehrung:
Der Aztekenkaktus wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Aztekenkaktus ist nicht ganz leicht zu pflegen.

Notocactus
(Buckelkaktus)

Notocactus Umgebung:
Der Buckelkaktus macht sich gut im Südost- oder Südwestfenster.
Lebensdauer:
Der Buckelkaktus kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Der Buckelkaktus ist klein, leicht flachgedrückt und wächst in Kugeln oder als kurze Säule. Er besitzt schöne, lange farbige Dornen.
Blüte und Duft:
Die gelben oder orangfarbenen Blüten sind bei manchen Arten fast so groß wie der Kaktus selber. Der Buckelkaktus blüht schon im dritten Jahr nach der Aussaat.
Licht und Temperatur:
Der Buckelkaktus benötigt einen halbsonnigen Standort. Im Winter sollte die Temperatur bei 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Buckelkaktus sollte im Sommer regelmäßig gegossen und wöchentlich gedüngt werden. Im Winter weniger gießen und nicht düngen.
Erde und Umpflanzen:
Der Buckelkaktus braucht spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt werden sollte der Buckelkaktus immer alle 2 bis 3Jahre.
Schneiden:
Der Buckelkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Buckelkaktus wird durch Stecklige und Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Buckelkaktus ist recht pflegeleicht.

O nach obennach unten

Opuntia | Opuntia subulata | Oreocereus celsianus | Othonna capensis

Opuntia
(Feigenkaktus)

Opuntia Umgebung:
Der Feigenkaktus eignet sich für einen großen freien Platz.
Lebensdauer:
Der Dolichothele kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Es gibt keine bestimmte Blütezeit.
Größe und Wuchs:
Der feigenkaktus kann zwischen 40cm und 5m groß werden. Auch in der Breite benötigt der Feigenkaktus etwas Platz
Blüte und Duft:
Die oft gelben Blüten(können auch orangefarbend oder rot sein) wachsen aus den Areolen und besitzen nur einen schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Feigenkaktus benötigt einen warmen und sonnigen Platz, mit einer trockenen Luft. Im Winter sollte der Standort weiterhin hell bleiben, die Umgebungstemperatur sollte jedoch kühl sein.
Gießen und Düngen:
Der Feigenkaktus sollte im Sommer nur wenig, aber regelmäßig gegossen werden. Gedüngt werden sollte nur dreimal im Sommer. Im Winter sollte der Kaktus nur bei Wassermangel gegossen werden.
Erde und Umpflanzen:
Der Kaktus benötigt normale Kakteenerde, welche sie auch durch eine Mischung aus Ton, Torfmull und ein wenig Sand austauschen können. Umgetopft werden muss nur, wenn die oberirdischen Teile der Pflanze den ganzen Topf ausfüllen.
Schneiden:
Der Erdbeerkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Feigenkaktus kann durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt werden.
Pflege:
Der Feigenkaktus ist pflegeleicht, man muss nur darauf achten, das man ihm die richtige Menge an Wasser gibt.

Opuntia subulata
(Säulenkaktus)

Opuntia subulata Umgebung:
Der Säulenkaktus macht sich besonders gut in einem Wintergarten.
Lebensdauer:
Der Säulenkaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Säulenkaktus kann bis zu 70cm groß werden und bekommt viele säulenförmige Glieder, die dicht mit Dornen besetzt sind.
Blüte und Duft:
Die roten Blüten erscheinen bei Topfpflanzen nur selten.
Licht und Temperatur:
Der Säulenkaktus benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten im Sommer bei Zimmertemperatur liegen und im Winter sollten sie kühler sein.
Gießen und Düngen:
Der Säulenkaktus sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter sollte er etwa alle drei Wochen gegossen werden. Gedüngt wird einmal pro Woche, aber nur in der Sommerzeit.
Erde und Umpflanzen:
Der Säulenkaktus bevorzugt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus gleichen Teilen normaler Erde, Kies und Torfmull. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird und dann im Frühjahr.
Schneiden:
Man sollte faule Stellen oder unerwünschte Triebe entfernen.
Vermehrung:
Der Säulenkaktus wird durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Säulenkaktus ist recht pflegeleicht.

Oreocereus celsianus
(Bergcereus)

Oreocereus celsianus Umgebung:
Der Bergcereus eignet sich sehr gut als Blickfang auf dem Fußboden oder der Terrasse.
Lebensdauer:
Der Bergcereus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Frühsommer.
Größe und Wuchs:
Der Bergcereus kann bis zu 1m hoch werden und hat bernsteingoldene Dornen und weiße Haare.
Blüte und Duft:
Die rot, violett oder kaminroten Blüten haben nur einen sehr schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Bergcereus braucht einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten am Tag immer höher sein als in der Nacht. Außerdem sollten die Temperaturen im Winter nicht unter 12°C fallen.
Gießen und Düngen:
Der Bergcereus sollte nur selten gegossen werden. Von April bis August sollten man den Bergcereus wöchentlich düngen.
Erde und Umpflanzen:
Der Bergcereus braucht Kakteenerde oder normale Erde, die mit viel Sand gemischt ist. Umgepflanzt werden muss nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Der Bergcereus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Bergcereus kann durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt werden.
Pflege:
Der Bergcereus ist recht pflegeleicht.

Othonna capensis
(Othonna)

Othonna capensis Umgebung:
Die Othonna bevorzugt einen Platz am Südfenster in mitten einer Kakteen- oder Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Die Othonna kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht beschränkt.
Größe und Wuchs:
Die Othonna gehört zu den kleinen Sukkulenten. Sie hat kleine keulenförmige Blätter und bekommt lange kriechende Triebe.
Blüte und Duft:
Die gelben, weißen oder purpurnen Blüten sitzen an langen, verzweigten Stengeln und haben nur einen sehr schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Othonna bevorzugt einen sehr sonnigen und warmen Standort. Die Temperaturen sollten im Sommer bei Zimmertemperatur und im Winter über 12 °C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Othonna sollte nur sehr selten gegossen werden, eigentlich nur wenn der Boden völlig trocken ist. Im Winter wird gar nicht gegossen. Gedüngt wird nur zwei- bis dreimal in der hellen Jahreszeit.
Erde und Umpflanzen:
Die Othonna bevorzugt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus gleichen Teilen Blumenerde, Torf und Kies. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein ist.
Schneiden:
Man sollte welke Blätter entfernen.
Vermehrung:
Die Othonna wird durch Stecklinge oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Othonna ist nicht ganz pflegeleicht.

P nach obennach unten

Pachycereus | Pachyphytum | Pachypodium lamerei | Pachyveria X | Parodia | Pereskia | Pereskiopsis | Piaranthus | Pleiospilos | Portulacaria afra | Pyrrhocactus

Pachycereus
(Pachycereus)

Pachycereus Umgebung:
Da der Pachycereus sehr groß wird, sollte er am besten auf dem Boden vor einem Fenster stehen.
Lebensdauer:
Der Pachycereus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist zwischen Juni und August.
Größe und Wuchs:
Der Pachycereus kann mehrere Meter hoch werden und besitzt eine säulenähnliche Form.
Blüte und Duft:
Die weißen Blüten sind 4 bis 5cm lang und trichterförmig.
Licht und Temperatur:
Der Pachycereus benötigt einen sonnigen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen nicht unter 12°C fallen.
Gießen und Düngen:
Der Pachycereus sollte im Sommer mäßig gegossen werden. Im Winter gar nicht. Gedüngt wird dieser Kaktus auch nicht.
Erde und Umpflanzen:
Der Pachycereus benötigt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus Einheitserde und Sand. Umgepflanzt wird alle drei Jahre oder wenn der Topf zu klein wird. Die Umpflanzung sollte im Frühjahr geschehen.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Kaktus kann durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt werden.
Pflege:
Der Pachycereus ist pflegeleicht.

Pachyphytum
(Pachyphytum)

Pachyphytum Umgebung:
Die Pachyphytum eignet sich besonders gut für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Pachyphytum kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühling und im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Pachyphytum kann bis zu 40cm groß werden und hat dicke fleischige Blätter, die wie Rosetten an kurzen Stämmen sitzen.
Blüte und Duft:
Die roten oder orangen Blüten sitzen an langen Stielen und besitzen leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Pachyphytum benötigt einen sehr sonnigen und warmen Standort. Im Sommer sollten die Temperaturen bei Zimmertemperatur und im Winter unter 15°C liegen, da die Sukkulente sonst nicht blüht.
Gießen und Düngen:
Die Pachyphytum sollte nur gegossen werden, wenn der Boden völlig trocken ist, achten sie dabei, nicht die Blätter zu gießen. Im Winter wird gar nicht gegossen. Gedüngt wird nur im Sommer, aber auch nur sehr schwach.
Erde und Umpflanzen:
Die Pachyphytum benötigt spezielle Kakteenerde, die leicht, luftig und sandgemischt ist. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein ist.
Schneiden:
Man sollte welke Blattstiele entfernen.
Vermehrung:
Die Pachyphytum kann durch Stecklinge oder durch Aussaat vermehrt werden.
Pflege:
Die Pachyphytum ist pflegeleicht.

Pachypodium lamerei
(Madagaskarpalme)

Pachypodium lamerei Umgebung:
Die Madagaskarpalme eignet sich besonders gut für einen Platz am Südfenster.
Lebensdauer:
Die Madagaskarpalme kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Madagaskarpalme kann meterhoch werden. Ihre Blätter sind 40cm lang und 11cm breit.
Blüte und Duft:
Die kleinen weißen Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Madagaskarpalme benötigt einen sehr sonnigen und warmen Standort. Sogar im Winter sollten die Temperaturen nicht unter 15°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Madagaskarpalme sollte mäßig gegossen werden. Im Winter weniger und wenn alle Blätter abgefallen sind gar nicht mehr. Gedüngt wird nur, wenn die Pflanze nicht jedes Jahr umgepflanzt wird, sonst schwach düngen.
Erde und Umpflanzen:
Die Madagaskarpalme benötigt eine Erdmischung aus Einheitserde und Sand. Umgepflanzt werden sollte jedes Jahr im Frühjahr oder spätestens dann, wenn sie aus dem Topf herauswächst.
Schneiden:
Die Pflanze muss nicht beschnitten werden. Gelbe und welke Blätter werden aber entfernt.
Vermehrung:
Die Madagaskarpalme wird durch Ableger oder Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Madagaskarpalme ist recht pflegeleicht.

Pachyveria X
(Pachyveria)

Pachyveria X Umgebung:
Die Pachyveria eignet sich für einen Einzelplatz, auf der Fensterbank.
Lebensdauer:
Die Pachyveria kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Pachyveria blüht im Frühling und im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die dicken spachtelförmigen Blätter sind graubläulcih und wachsen in Rosetten.
Blüte und Duft:
Die orangroten Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Pachyveria benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten im Winter sehr kühl sein, da dann die Blattfarbe schöner wird.
Gießen und Düngen:
Die Pachyveria benötigt nur sehr wenig Wasser. Im Winter wird nur gegossen, wenn die Blätter anfangen zu schrumpfen. Gedüngt wird die Pflanze gar nicht.
Erde und Umpflanzen:
Die Pachyveria bevorzugt Kakteenerde und Einheitserde. Umgepflanzt werden sollte jedes Jahr im Frühjahr.
Schneiden:
Man sollte welke Blätter entfernen.
Vermehrung:
Die Pachyveria wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Pachyveria ist pflegeleicht.

Parodia
(Parodie)

Parodia Umgebung:
Die Parodie eignet sich besonders gut für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Parodie kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nach der Winterruhe.
Größe und Wuchs:
Die Parodie ist kugelförmig und erreicht einen Durchmesser von bis zu 15cm. Ihre Schönheit bekommt sie durch die dekorativen Dornen.
Blüte und Duft:
Die goldgelben bis karminroten Blüten besitzen nur einen sehr schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Parodie benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen allerdings bei 8 bis 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Parodie sollte nur mäßig gegossen werden. Im Winter noch weniger. Gedüngt wird alle 10 Tage, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Die Parodie benötigt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus Blumenerde und Kies. Umgepflanzt wird alle 2 bis 3 Jahre.
Schneiden:
Man sollte faulende Stelle wegschneiden.
Vermehrung:
Die Parodie wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Parodie ist pflegeleicht.

Pereskia
(Baumkaktus)

Pereskia Umgebung:
Der Baumkaktus eignet sich gut für den Wintergarten.
Lebensdauer:
Der Baumkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Herbst.
Größe und Wuchs:
Der Baumkaktus kann bis zu 10m hoch werden. Er bekommt dornige, kletternde Zweige und hat grüne Blätter, die bis zu 10cm lang werden können und oval sind.
Blüte und Duft:
Die weißgelben oder rosafarbenen Blüten sind rosenähnlich und haben einen starken Duft, der manchmal unangenehm ist.
Licht und Temperatur:
Der Baumkaktus benötigt einen sehr sonnigen Standort und bevorzugt tropische Klimaverhältnisse. Im Winter darf die Temperatur nicht unter 15°C fallen.
Gießen und Düngen:
Der baumkaktus sollte im Frühjahr und im Sommer reichlich gegossen und ab und zu gedüngt werden. Im Winter sollte man ihn dann nicht mehr so viel gießen und auf keinen Fall düngen.
Erde und Umpflanzen:
DerBaumkaktus benötigt spezielle Kakteenerde oder eine poröse und humushaltige Erde. Man sollte den Baumkaktus alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr umpflanzen.
Schneiden:
Der Baumkaktus kann nach Abschluss der Blüte oder wenn er die meisten seiner Blätter verloren hat zuückgeschnitten werden.
Vermehrung:
Der Baumkaktus wird durch Aussaat und Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Baumkaktus ist nicht ganz pflegeleicht.

Pereskiopsis
(Pereskiopsis)

Pereskiopsis Umgebung:
Die Pereskiopsis eignet sich besonders gut für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Pereskiopsis kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühling.
Größe und Wuchs:
Die Pereskiopsis kann bis zu eineinhalb Meter hoch werden und ist entweder buschig oder baumartig.
Blüte und Duft:
Die rosaroten oder gelben Blüten besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Pereskiopsis benötigt einen sonnigen Standort. Die Temperaturen sollten das ganze Jahr über bei Zimmertemeratur liegen.
Gießen und Düngen:
Die Pereskiopsis sollte regelmäßig gegossen werden, man sollte aber darauf achten, dass der Boden vor dem gießen wieder gründlich trocken ist. Gedüngt wird im Frühling und Sommer mit Flüssigdünger.
Erde und Umpflanzen:
Die Pereskiopsis bevorzugt eine Erdmischung aus gleichen Teilen groben Torf und groben Kies. Umgepflanzt wird einmal im Jahr.
Schneiden:
Man kann einzelne Triebe entfernen, sollte die Pflanze zu groß oder zu rankig werden.
Vermehrung:
Die Pereskiopsis wird durch Stecklinge im Frühling vermehrt.
Pflege:
Die Pereskiopsis ist nicht ganz pflegeleicht.

Piaranthus
(Piaranthus)

Piaranthus Umgebung:
Die Piaranthus wirkt überall sehr gut.
Lebensdauer:
Die Piaranthus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Piaranthus wird nicht sehr groß. Sie hat ei- oder zylinderförmig Stengel, die nur wenige Zemtimeter lang werden und grün oder graugrüne Stämmchen.
Blüte und Duft:
Die fleischigen Blüten haben eine Sternform. Sie haben meist gelb, mit roten Flecken und Strichen und sind weich behaart. Einziger Nachteil der Blüten ist ihr intensiver, süßlicher Aasgeruch.
Licht und Temperatur:
Die Piaranthus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber nie über 12°C steigen.
Gießen und Düngen:
Die Piaranthus sollte nur mäßig gegossen werden. Im Winter weniger. Gedüngt wird alle 14 Tage, aber nur in der Sommerzeit.
Erde und Umpflanzen:
Die Piaranthus bevorzugt Humuserde. Umgepflanzt wird jedes Jahr im März.
Schneiden:
Man sollte welke Teile entfernen.
Vermehrung:
Die Piaranthus wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Piaranthus ist recht pflegeleicht.

Pleiospilos
(Lebender Granit)

Pleiospilos Umgebung:
Lebende Granite eignen sich als allein stehende Kakteen, aber sie machen sich auch gut mit anderen zusammen in einer flachen Schale.
Lebensdauer:
Lebende Granite können viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im späten Herbst.
Größe und Wuchs:
Lebende Granite werden nicht besonders groß. Sie ähneln gefleckten Steinhaufen. Die dicken fleischigen Blätter sind grasgrün mit dunklen Flecken oder braungrün mit unebener Oberfläche.
Blüte und Duft:
Die gelben oder orangefarbenen Korbblüten öffnen sich meist erst gegen Abend. Sie besitzen leider keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Lebende Granite benötigen einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen bei etwa 10°C bis 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Lebende Granite benötigen nur sehr wenig Wasser. Im Winter sollte man gar nicht gießen. Gedüngt wird im Sommer mit schwach konzentriertem Kakteendünger.
Erde und Umpflanzen:
Lebende Granite bevorzugen spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus gleichen Teilen Blumenerde, Kies und feinen Sand. Umgepflanzt wird nur, wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Lebende Granite müssen nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Lebende Granite werden durch Aussaat, die im Sommer geschieht vermehrt.
Pflege:
Lebende Granite sind recht pflegeleicht.

Portulacaria afra
(Speckbaum)

Portulacaria afra Umgebung:
Die Speckbaum macht sich besonders gut in einer Kakteen- oder Sukkulentensammlung.
Lebensdauer:
Der Speckbaum kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Speckbaum kann bis zu 1m groß werden und vereinigt alle Eigenschaften und die Wuchsform eines Baumes.
Blüte und Duft:
Die roten Blüten erscheinen nur sehr selten.
Licht und Temperatur:
Der Speckbaum benötigt einen sehr sonnigen und warmen Standort. Selbst im Winter sollten die Temperaturen nicht unter 15°C fallen.
Gießen und Düngen:
Der Speckbaum sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter nur dann, wenn der Boden trocken ist. Gedüngt wird einmal pro Woche, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Der Speckbaum benötigt eine Mischung aus gleichen Teilen Gartenerde, Kies und Torf. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Der Speckbaum muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Speckbaum wird durch Stecklinge im April und Mai vermehrt.
Pflege:
Der Speckbaum ist recht pflegeleicht.

Pyrrhocactus
(Flammenkaktus)

Pyrrhocactus Umgebung:
Dieser Kaktus eignet sich besonder gut für einen Platz auf einen Podest, einer Säule oder einem Regal. Er kann auch gut in einer großen Kakteensammlung stehen.
Lebensdauer:
Der Kaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit des Flammenkaktuses liegt im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Der Flammenkaktus wird mittelgroß. Am Anfang ist er kugelförmig, mit der Zeit wird er aber säulenförmig. Weiterhin besitzt er höckerige Rippen und steife Dornen.
Blüte und Duft:
Der Kaktus bekommt feuerrote Blüten.
Licht und Temperatur:
Der Flammenkaktus benötigt einen warmen und sonnigen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen jedoch bei 5°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Flammenkaktus sollte im Sommer nur sehr wenig gegossen werden, besser ist es wenn man ihn sprüht. Im Winter sollte er ganz trocken bleiben. Gedüngt wird nur in der Wachstumszeit einmal pro Monat.
Erde und Umpflanzen:
Der Kaktus benötigt spezielle Kakteenerde.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Flammenkaktus wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Der Flammenkaktus ist recht pflegeleicht, nur im Winter muss man aufpassen.

Q nach obennach unten


R nach obennach unten

Rebutia | Rhipsalis baccifera | Rhipsalidopsis gaertneri | Rhipsalidopsis rosea

Rebutia
(Kranzkaktus)

Rebutia Umgebung:
Der Kranzkaktus eignet sich für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Der Kranzkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Der Kranzkaktus kann nur 15cm hoch werden. Der Wuchs ähnelt einer Kugel und die Bedornung kann je nach Art unterschiedlich sein.
Blüte und Duft:
Die meist roten oder gelben Blüten besitzen nur einen schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Kranzkaktus bevorzugt einen sonnigen Standort, bei Temperaturen um die 20°C. Im Winter sollten die Temperaturen bei 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Kranzkaktus sollte jede Woche gegossen werden. In der Ruheperiode nur alle 3 bis 4 Wochen. Gedüngt wird in der Wachstumsperiode mit Flüssigdünger, der dem Gießwasser beigefügt wird.
Erde und Umpflanzen:
Der Kranzkaktus bevorzugt Erde aus gleichen Teilen Kies, Blumenerde und Torf.
Schneiden:
Der Kranzkaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Kranzkaktus kann durch Aussaat, Stecklinge oder durch Pfropfen vermehrt werden.
Pflege:
Der Kranzkaktus ist sehr pflegeleicht.

Rhipsalis baccifera
(Korallenkaktus)

Rhipsalis baccifera Umgebung:
Der Korallenkaktus eignet sich besonders gut als Ampelpflanze oder als Hintergrund für andere Pflanzen.
Lebensdauer:
Der Korallenkaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Februar.
Größe und Wuchs:
Der Korallenkaktus ist eine Hängepflanze mit Trieben, die meterlang werden können. Sie sind fast immer grün und aus einzelnen Gliedern zusammengesetzt.
Blüte und Duft:
Die kleinen weißen oder cremefarbigen Blüten besitzen nur einen schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Korallenkaktus benötigt einen warmen und hellen Standort ohne direkt Sonne. Im Winter sollten die Temperaturen kühler sein.
Gießen und Düngen:
Der Korallenkaktus sollte mäßig, aber regelmäßig gegossen werden. Im Winter etwas weniger. Gedüngt wird zwischen Februar und Juli mit einer verdünnten Superphosphatlösung.
Erde und Umpflanzen:
Der Korallenkaktus benötigt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus Torfmull und Blumenerde.
Schneiden:
Der Korallenkaktus muss nicht beschnitten werden. Man kann aber lange und störende Triebe entfernen.
Vermehrung:
DEr Korallenkaktus wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Korallenkaktus ist recht pflegeleicht.

Rhipsalidopsis gaertneri
(Osterkaktus)

Rhipsalidopsis gaertneri Umgebung:
Der Osterkaktus benötigt keinen besonderen Platz.
Lebensdauer:
Der Osterkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist um Ostern.
Größe und Wuchs:
Der Osterkaktus ist in jungen Jahren noch aufrecht, wird dann aber zu einer Ampelpflanze.
Blüte und Duft:
Die Farben der Blüte können je nach Art unterschiedlich sein. Die Blüten sind jedoch bei allen Arten ziemlich groß, besitzen aber keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Osterkaktus benötigt einen sehr warmen und sonnigen Standort. Die Temperaturen können im Sommer bis zu 30°c hoch sein, sollten dafür aber in der Blütezeit zwischen 10 und 13°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Osterkaktus benötigt im Sommer viel Wasser, sollte also regelmäßig gegossen werden. Auch die Düngung findet in dieser Zeit statt. Im Winter weniger gießen und nicht düngen.
Erde und Umpflanzen:
Der Osterkaktus bevorzugt eine luftige spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Man sollte im Oktober alle weichen Spitzenteile abbrechen, da das die folgende Blüte fördert.
Vermehrung:
Der Osterkaktus wird duch Stecklinge im Sommer vermehrt.
Pflege:
Der Osterkaktus Osterkaktus ist nicht ganz pflegeleicht.

Rhipsalidopsis rosea
(Rosenkaktus)

Rhipsalidopsis rosea Umgebung:
Der Rosenkaktus eignet sich besonders gut als Ampelpflanze.
Lebensdauer:
Der Rosenkaktus kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Blütezeit ist von Frühling bis Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Rosenkaktus kann bis zu 20cm groß werden und bekommt viele hängende Triebe.
Blüte und Duft:
Die rosaroten Blüten haben einen angenehmen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Rosenkaktus benötigt einen hellen Standort. Die Temperaturen sollten im Sommer bei Zimmertemperatur und im Winter bei 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Rosenkaktus sollte regelmäßig gegossen werden. Im Winter weniger gießen. Gedüngt wird im Sommer mit Flüssigdünger, allerdings nicht so häufig.
Erde und Umpflanzen:
Der Rosenkaktus bevorzugt eine spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein ist.
Schneiden:
Man sollte welke und häßliche Teile entfernen.
Vermehrung:
Der Rosenkaktus wird durch Stecklinge im Frühjahr vermehrt.
Pflege:
Der Rosenkaktus benötigt einige Pflege.

S nach obennach unten

Schlumbergera-Hybride | Schlumbergera truncata | Sedum morganianum | Sedum pachyphyllum | Selenicereus grandiflorus | Sempervivella | Sempervivum | Stapelia

Schlumbergera-Hybride
(Weihnachtskaktus)

Schlumbergera-Hybride Umgebung:
Der Weihnachtskaktus passt eigentlich überall hin, er sollte aber zur Blütezeit alleine stehen, damit seine Blüten richtig zur Geltung kommen.
Lebensdauer:
Der Weihnachtskaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist von Oktober bis Dezember.
Größe und Wuchs:
Der Weihnachtskaktus kann ziemlich groß werden und besitzt hängende Blätter.
Blüte und Duft:
Die weiß, rosa, orange oder rot gefärbten Blüten haben keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Weihnachtskaktus benötigt einen warmen und halbschattigen Standort, am Nord- oder Ostfenster. Die Temperaturen können das ganze Jahr über bei Zimmertemperatur liegen.
Gießen und Düngen:
Der Weihnachtskaktus sollte während der Blüte und seiner Wachstumsphasen regelmäßig gegossen werden. In seinen zwei Ruhephasen sollte er weniger gegossen werden. Gedüngt muss der Kaktus nicht werden.
Erde und Umpflanzen:
Der Weihnachtskaktus bevorzugt eine Erdmischung aus drei Teilen Blumenerde auf Torfbasis und einem Teil scharfem Sand. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Man sollte im August und September alle schwachen Triebe abschneiden.
Vermehrung:
Der Weihnachtskaktus wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Weihnachtskaktus ist recht pflegeleicht.

Schlumbergera truncata
(Echter Weihnachtskaktus)

Schlumbergera truncata Umgebung:
Der Echte Weinachtskaktus eignet sich gut als allein stehender Kaktus in der Wohnung.
Lebensdauer:
Der Echte Weinachtskaktus kann einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Von Dezember bis Januar.
Größe und Wuchs:
Der Echte Weinachtskaktus wird nicht all zu groß. Er gehört zu den Gliederkakteen, was heißt, dass er viele Triebe besitzt, die sich aus einzelnen Gliedern zusammensetzen.
Blüte und Duft:
Die rot, weiß oder rosafarbenen Blüten sind länglich und haben keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Echte Weinachtskaktus braucht einen sonnigen Standort. Die Temperatur sollte im Winter recht kühl sein.
Gießen und Düngen:
Der Echte Weinachtskaktus sollte in seinen Ruhephasen (Februar/März, Juli/August) nur sehr wenig gegossen werden. In der restlichen Zeit etwas mehr. Gedüngt werden sollte mit speziellen Kakteendünger, aber nur von April bis Juni.
Erde und Umpflanzen:
Der Echte Weinachtskaktus benötigt Kakteenerde oder Erde, die aus 3/4 torfhaltiger Blumenerde und aus 1/4 Sand besteht. Umgepflanzt werden sollte sie alle 3 bis 5 Jahre zu Beginn der Wachstumszeit.
Schneiden:
Der Echte Weinachtskaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Echte Weinachtskaktus wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Echte Weinachtskaktus ist pflegeleicht, außer er soll wieder blühen.

Sedum morganianum
(Affenschaukel)

Sedum morganianum Umgebung:
Sie eignet sich besonders gut als Ampelpflanze in Fenstern.
Lebensdauer:
Bei guter Pflege kann die Affenschaukel einige Jahre überleben.
Blütezeit:
Im Frühjahr oder im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Affenschaukel kann bis zu 1,2m lang werden. Ihre Blätter verlaufen spitz zulaufend und können eine Länge von 2,5cm erreichen.
Blüte und Duft:
Die am Ende der Triebe wachsenden Büchschel bekommen gelbe oder rosafarbende Blüten, die aber keinen Duft aussenden.
Licht und Temperatur:
Die Affenschaukel benötigt rund 4 Stunden direktes Sonnenlicht am Tag und die Temperatur darf nie unter 9°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Affenschaukel muss vom Frühjahr bis in den Herbst regelmässig gegossen werden und sollte monatlich gedüngt werden. Im Winter sollte man die Pflanze so oft gießen, dass die Blätter nicht schrumpfen. Gedüngt werden muss nicht.
Erde und Umpflanzen:
Die Affenschaukel benötigt spezielle Kakteenerde oder eine handelsübliche Blumenerde mit 1/3 groben Sand. Umgepflanzt werden sollte die Pflanze nicht zu oft, da die Blätter darunter leiden.
Schneiden:
Die Affenschaukel muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Affenschaukel wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Affenschaukel hat einen normalen Pflegebedarf.

Sedum pachyphyllum
(Sedum)

Sedum pachyphyllum Umgebung:
Das Sedum steht am besten einzeln, kann aber auch mit anderen Kakteen zusammenstehen.
Lebensdauer:
Das Sedum kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im April.
Größe und Wuchs:
Das Sedum kann bis zu 25cm groß werden und gehört zu den Halbsträuchern. Es hat fleischige Blätter, die spiralfömig angeordnet sind und an den Sproßenden besonders dicht sitzen.
Blüte und Duft:
Die gelben Blüten haben nur einen sehr schwachen Duft.
Licht und Temperatur:
Das Sedum benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber bei 5 bis 10°C liegen.
Gießen und Düngen:
Das Sedum sollte nur mäßig gegossen werden. Im Winter gar nicht. Gedüngt braucht die Pflanze bei regelmäßigen Umpflanzen nicht werden.
Erde und Umpflanzen:
Das Sedum sollte jeden Frühjahr umgepflanzt werden. Besondere Erde braucht das Sedum nicht.
Schneiden:
Das Sedum muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Das Sedum kann durch Stecklinge, Teilung und Aussaat vermehrt werden.
Pflege:
Das Sedum ist nicht ganz pflegeleicht.

Selenicereus grandiflorus
(Königin der Nacht)

Selenicereus grandiflorus Umgebung:
Die Königin der Nacht eignet sich gut für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Königin der Nacht kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Juni oder Juli.
Größe und Wuchs:
Die Königin der Nacht gehört zu den größeren Kakteen. Sie wächst schlangenartig und bekommt meterlange Stengel.
Blüte und Duft:
Die Blüten der Königin der Nacht sind durch ihre weißen Kronenblätter und ihre gelbbraunen Becherblätter gekennzeichnet. Sie werden 25cm lang und besitzen einen Durchmesser von etwa 20 bis 30cm. Weiterhin besitzen die Blüten einen starken Duft nach Vanille. Leider öffnen sich die Blüten nur einmal im Jahr in der Nacht.
Licht und Temperatur:
Die Königin der Nacht benötigt einen hellen und warmen Standort ohne direkte Sonne. Im Winter sollten die Temperaturen bei 12 bis 18°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Königin der Nacht sollte im Sommer viel gegossen werden und bis zur Blüte auch besprüht und mit Kakteendünger gedüngt werden. Vom November bis April sollte die Pflanze nur sehr selten gegossen werden.
Erde und Umpflanzen:
Die Königin der Nacht benötigt kalkfreie, nährstoffreiche Erde. Ungepflanzt wird sie alle drei Jahre.
Schneiden:
Die Königin der Nacht sollte nur beschnitten werden, wenn sie zu groß sein sollte.
Vermehrung:
Die Königin der Nacht wird durch Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Königin der Nacht benötigt schon etwas Pflege.

Sempervivella
(Sempervivella)

Sempervivella Umgebung:
Die Sempervivella ist sehr dekorativ und eignet sich für jeden Platz.
Lebensdauer:
Die Sempervivella kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blüteziet ist im März und April.
Größe und Wuchs:
Die Sempervivella wird nur 10cm groß besitzt aber sehr dekorative hellgrüne Blätter.
Blüte und Duft:
Die weißen Blüten sind im Verhältnis zur Pflanze sehr groß und besitzen einen süßen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Sempervivella bevorzugt einen sonnigen Standort, an dem mittlere Temperaturen herrschen.
Gießen und Düngen:
Die Sempervivella sollte gründlich gegossen werden. Es reicht, wenn im Sommer zwei-, dreimal gegossen wird. Gedüngt muss nicht werden.
Erde und Umpflanzen:
Die Sempervivella bevorzugt eine Mischung aus Blumenerde, Kies und Torf. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Man sollte unschöne Teile entfernen.
Vermehrung:
Die Sempervivella wird durch Teilung oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Sempervivella ist sehr pflegeleicht.

Sempervivum
(Hauswurz)

Sempervivum Umgebung:
Die Hauswurz eignet sich praktisch überall. In Töpfen, Kästen, Trögen sowie auf Beeten.
Lebensdauer:
Die Hauswuz kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer, von Juni bis Ende August.
Größe und Wuchs:
Die Hauswurz wird nicht größer als 10 bis 15cm und wächst als dickfleischige Rosetten. Der Rosettendurchmesser beträgt zwischen 2 und 10cm.
Blüte und Duft:
Die rosa, rot oder gelb farbigen Blüten sind glockig oder sternförmig ausgebreitet.
Licht und Temperatur:
Die Hauswurz benötigt einen sonnigen Standort, da sie winterfest ist, kann sie auch das ganze Jahr über draußen stehen. Als Topfpflanzen brauchen sie im Winter einen kühlen Standort.
Gießen und Düngen:
Die Pflanze sollten nur sehr selten gegossen werden. Gedüngt braucht sie gar nicht werden.
Erde und Umpflanzen:
Die Pflanze bevorzugt einen lockere, sandige Erde. Umgepflanzt werden muss sie nicht.
Schneiden:
Die Hauswurz muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Hauswurz wird durch Ausläufer oder durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Hauswurz ist sehr pflegeleicht.

Stapelia
(Aasblume)

Stapelia Umgebung:
Die Aasblume eignet sich für den Wintergarten, kann aber auch in einer flachen Schale am Zimmerfenster stehen.
Lebensdauer:
Sie kann viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Juli bis September.
Größe und Wuchs:
Die Aasblume wird nicht sehr groß. Sie bekommt saftige, fleischige Stämme und dicke Polster.
Blüte und Duft:
Die gelben Blüten mit braunem Muster können zwischen 10 und 35cm Durchmesser erreichen, haben allerdings einen unangenehmen Duft. Die Blüten sind sternförmig und haben eine leichte Behaarung.
Licht und Temperatur:
Die Aasblume braucht einen sonnigen Standort und die Temperatur darf nie unter 10°C fallen.
Gießen und Düngen:
Die Aasblume muss im Sommer nur wenig gegossen werden, im Winter kann man den Boden ruhig öfter einmal austrocknen lassen. Gedüngt werden muss die Pflanze nicht.
Erde und Umpflanzen:
Die Aasblume braucht Erde die aus 1/3 Blumenerde, 1/3 Kies und 1/3 Torfmull besteht. Umgetopft werden sollte die Pflanze jedes Jahr.
Schneiden:
Die Aasblume muss nicht beschnitten werden, außer Teile von ihr sind verfault und müssen entfernt werden.
Vermehrung:
Die Aasblume kann durch Stecklinge oder Samen vermehrt werden.
Pflege:
Die Aasblume braucht nur sehr wenig Pflege.

T nach obennach unten

Thelocactus | Tillandsia cyanea | Trichocereus

Thelocactus
(Thelokaktus)

Thelocactus Umgebung:
Der Thelokaktus eignet sich besonders gut für einen Platz in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Der Thelokaktus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht eingeschränkt.
Größe und Wuchs:
Der Thelokaktus wird nur 20cm groß und ist kugelförmig bis zylinderförmig. Seine Schönheit bekommt der Kaktus durch die schönen Dornen.
Blüte und Duft:
Die rosaroten, violetten, goldgelben oder gelblichweißen Blüten sind 6 bis 8cm groß und besitzen keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Der Thelokaktus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen allerdings um die 11°C liegen.
Gießen und Düngen:
Der Thelokaktus sollte einmal pro Woche gegossen werden. Im Winter weniger. Gedüngt werden sollte mit speziellem Kakteendünger, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Der Thelokaktus bevorzugt spezielle Kakteenerde oder eine Mischung aus Torfmull und Kies oder Leca. Umgepflanzt wird alle drei bis vier Jahre.
Schneiden:
Der Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Der Thelokaktus wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Der Thelokaktus ist recht pflegeleicht.

Tillandsia cyanea
(Tillandsie)

Tillandsia cyanea Umgebung:
Die Tillandsie passt eigentlich überall hin.
Lebensdauer:
Die Tillandsie wird nicht sehr alt, nach der Blüte stirbt sie ab.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht eingeschränkt.
Größe und Wuchs:
Die Tillandsie wird nicht sehr groß, bekommt aber sehr schöne Blätter, die aus einer Rosette wachsen.
Blüte und Duft:
Die blauen oder violetten Blüten haben einen angenehmen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Tillandsie benötigt einen hellen und sehr warmen Standort. Die Temperaturen sollten bei 18 bis 24°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Tillandsie sollten regelmäßig gesprüht werden. Gedüngt wird einmal im Monat.
Erde und Umpflanzen:
Die Tillandsie bevorzugt grobe, torfhaltige Erde. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein ist und dann im Frühjahr.
Schneiden:
Die Tillandsie wird nicht beschnitten.
Vermehrung:
Die Tillandsie wird durch Ableger vermehrt.
Pflege:
Die Tillandsie ist pflegeleicht.

Trichocereus
(Haarcereus)

Trichocereus Umgebung:
Die eignet sich für einen Platz in jeder Pflanzensammlung.
Lebensdauer:
Der Haarcereus kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit liegt im Frühling und im Sommer.
Größe und Wuchs:
Der Haarcereus kann niedrig, aber auch meterhoch wachsen. Sie besitzt die Form einer Säule, bekommt aber viele Verzweigungen.
Blüte und Duft:
Die aprikosenfarbigen Blüten können bis zu 20cm groß werden und sind trompetenförmig. Sie besitzt einen angenehmen Duft, der leider nur nachts zu bemerken ist.
Licht und Temperatur:
Der Haarcereus benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Die Temperaturen sollten zwischen 10°C und 15°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Pflanze sollte in der Wachstumszeit regelmäßig gegossen werden. In der Ruhezeit weniger. Gedüngt wird zwei bis dreimal in der Wachstumszeit, durch Flüssigdünger der dem Gießwasser hinzugefügt wird.
Erde und Umpflanzen:
Der Haarcereus benötigt Kakteenerde. Umgepflanzt wird im Frühjahr.
Schneiden:
Die Pflanze sollte nur beschnitten werden, wenn sie zu hoch wird.
Vermehrung:
Der Haarcereus wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Pflanze ist sehr pflegeleicht.

U nach obennach unten


V nach obennach unten

Vriesea

Vriesea
(Flammendes Schwert)

Vriesea Umgebung:
Die Pflanze eignet sich sehr für einen Platz auf einen Epiphytenstamm.
Lebensdauer:
Die Pflanze stirbt nach der Blüte langsam ab.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist nicht bestimmt, sie kann also im ganzen Jahr über blühen.
Größe und Wuchs:
Das Flammende Schwert ist eine typische Bromelie. Sie besitzt große, trichterförmige Rosetten und bis zu 40cm lange und bis zu 4cm breite Blätter, die schöne Querstreifen besitzen können.
Blüte und Duft:
Die gelben Blüten dieser Pflanze erscheinen im Leben dieser Pflanze nur einmal.
Licht und Temperatur:
Die Pflanze benötigt einen halbsonnigen Standort. Die Umgebung sollte eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine Temperatur um die 20°C besitzen.
Gießen und Düngen:
Das Flammmende Schwert sollte im Sommer mäßig feucht gehalten werden und im Winter trocken. Gedüngt werden sollte im Sommer einmal pro Monat.
Erde und Umpflanzen:
Das Flammende Schwert benötigt lockere Erde und einen gut drainierten Topf.
Schneiden:
Die Pflanze muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Pflanze bildet Kindel aus, die man abnehmen und dann einpflanzen kann.
Pflege:
Das Flammende Schwert benötigt viel Pflege.

W nach obennach unten

Weingartia | Wilcoxia

Weingartia
(Weingartia)

Weingartia Umgebung:
Die Weingartia passt sehr gut in eine Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Weingartia kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Sommer.
Größe und Wuchs:
Die Weingartia ist nur sehr klein und hat einen kugelförmigen Wuchs.
Blüte und Duft:
Die gelben oder orangen Blüten erreichen einen Durchmesser von bis zu 3cm, haben aber keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Weingartia benötigt einen warmen und halbschattigen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen bei 5 bis 8°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Weingartia sollte regelmäßig gegossen werden, im Winter weniger. Gedüngt wird einmal in der Woche mit Flüssigdünger, aber nur im Sommer.
Erde und Umpflanzen:
Die Weingartia bevorzugt fertige Kakteenerde aus dem Fachhandel. Umgepflanzt wird nur wenn der Topf zu klein wird.
Schneiden:
Dieser Kaktus muss nicht beschnitten werden.
Vermehrung:
Die Weingartia wird durch Aussaat vermehrt.
Pflege:
Die Weingartia ist recht pflegeleicht.

Wilcoxia
(Wilcoxie)

Wilcoxia Umgebung:
Die Wilcoxie macht sich am besten in einer Kakteensammlung.
Lebensdauer:
Die Wilcoxie kann sehr viele Jahre überleben.
Blütezeit:
Die Blütezeit ist im Frühjahr.
Größe und Wuchs:
Die Wilcoxie wächst wie einer kleiner Strauch. Sie hat viele kleine Triebe, mit einer Länge von 25cm , die sich stark verzweigen.
Blüte und Duft:
Die purpurfarbenen, lila-rosanen oder weißen Blüten sind relativ groß, besitzen aber keinen Duft.
Licht und Temperatur:
Die Wilcoxie benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Im Winter sollten die Temperaturen aber um die 12°C liegen.
Gießen und Düngen:
Die Wilcoxie sollte regelmäßig gegossen werden, so dass der Boden immer etwas feucht ist. Im winter sollte man dann weniger gießen. Gedüngt wird alle drei Wochen mit Flüssigdünger, aber nur während der Wachstumsphase.
Erde und Umpflanzen:
Die Wilcoxie bevorzugt spezielle Kakteenerde. Umgepflanzt wird sie alle zwei bis drei Jahre.
Schneiden:
Die Wilcoxie wird nicht beschnitten.
Vermehrung:
Die Wilcoxie wird durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt.
Pflege:
Die Wilcoxie ist pflegeleicht.

X nach obennach unten


Y nach obennach unten


Z nach obennach unten


© 2014 Sebastian Kurth